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Mitfavorit ausgeschieden Nürnberg schaltet Magnitogorsk aus

Legende: Video Magnitogorsk-Nürnberg abspielen. Laufzeit 01:42 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 29.12.2018.
  • Nürnberg kontert Magnitogorsk aus und gewinnt mit 3:1.
  • Das Game-Winning-Goal erzielt Ex-HCD-Spieler Buck.
  • Im Halbfinal treffen die Deutschen erneut auf das Team Canada.

13 Jahre nach ihrem glanzvollen Turniersieg hat der 92. Spengler Cup für Metallurg Magnitogorsk im Debakel geendet. Die Russen schieden bereits in den «Pre-Semifinals» aus. In total 3 Spielen (1 Sieg) erzielten sie nur 3 Tore. Letztmals gewann mit St. Petersburg vor 8 Jahren ein KHL-Team den Spengler Cup.

Olympia-Helden überzeugen

Patrick Reimer (5.), Brandon Buck im Powerplay (27.) und Leonhard Pföderl (29.) schossen die Deutschen zum Erfolg. Nikolaj Kulemin war ebenfalls im Powerplay nur das zwischenzeitliche 1:1 gelungen (22.).

Mit Reimer, der auch das 3:1 vorbereitete, und Pföderl konnten die Ice Tigers damit auf ihre beiden Silber-Helden von Pyeongchang zählen.

Euphorie bei den Ice Tigers:

Legende: Video Der Doppelschlag der Ice Tigers abspielen. Laufzeit 01:55 Minuten.
Aus sportlive vom 29.12.2018.

Metallurg im Powerplay schwach

Trotz des 1:1 liess das Überzahlspiel der Russen zu wünschen übrig: Gegen Ende des 2. Drittels vergaben sie mehrere einfache Überzahl-Gelegenheiten, in der Schlussphase konnten sie sogar eine 6-gegen-3-Situation nicht nutzen.

Die Halbfinal-Affiche Kanada-Nürnberg gab es bereits in der Gruppenphase. Die Kanadier setzten sich am Freitag souverän mit 6:2 durch. Den 2. Halbfinal bestreiten KalPa Kuopio und der Sieger des Spiels Davos-Trinec.

TV-Hinweis

Die Halbfinals vom Sonntag auf SRF:
14:55 Uhr: Team Canada - Nürnberg
20:00 Uhr: KalPa Kuopio - Davos/Trinec

Sendebezug. SRF zwei, sportlive, 29.12.2018, 14:55 Uhr

7 Kommentare

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  • Kommentar von Fabio Trimarchi (Ad Infinitum)
    Wenn es also nicht an den fehlenenden Fähigkeiten liegt, dann kann es nur am fehlenden Engagement und auch das ist eine wesentlich schlechte Vorraussetzung für ein sportliches Event, wer nicht gewillt ist zu gewinnen soll zuhause bleiben, simple as that!
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  • Kommentar von Franz Marti (F Marti Matt)
    Das wird so ausgesprochen!
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  • Kommentar von Peter Imber (Wasserfall)
    Die Überheblichkeit der Russen wurde von einem zweitklassigen multinationalen Team, das viel Siegeswille und Kampfgeist zeigte, verdient besiegt und so bestraft. Fällt auf, dass russische Eishockeyteams oftmals nicht über Kampf ins Spiel finden, wenn es Ihnen nicht gleich von Beginn weg rund läuft. Da müssten die Verantwortlichen in den obersten Etagen mal den Hebel ansetzen. Oder ist die KHL doch nicht so gut, wie sie immer dargestellt wird? Schwierig zu beurteilen.
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    1. Antwort von Manohar Züger (regüz)
      doch doch ist sie schon. es gibt da 2 absolute top teams aus moskau und St. Petersburg. Dahinter gibt es ein Grüppchen das doch valabel mitzuhalten schein. darunter eben auch Magnitogorks. nun ja der Captain hat gefehlt und es war halt nicht der top goalie im tor. sieht man auch bei anderen Mannschaften, dass nichts mehr läuft wenn ein zwei Schlüsselspieler nicht mehr mit dabei sind.
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