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Spengler Cup Gruppe Cattini Ocelari Trinec: Rückkehr in neuer Stärke?

Vom Spengler Cup 2018 musste Trinec sieglos abreisen. Die Chancen stehen gut, dass es heuer besser herauskommt.

Stransky, Michal Kovarcik
Legende: Wollen auch in Davos so schön jubeln Matej Stransky, Michal Kovarcik imago images

1:2 n.P. gegen Magnitogorsk, 1:3 gegen KalPa, 1:3 gegen Davos: Am letztjährigen Spengler Cup hatte Ocelari Trinec wenig zu jubeln. Trotzdem hat das Team von Trainer Vaclav Varada, der 2006/07 selber für den HCD spielte, erneut eine Einladung erhalten.

In der heimischen Liga hatte das harte Brot, das Trinec in der Altjahrswoche 2018 ass, positive Auswirkungen: Im Frühling wurde das Team aus dem Osten Tschechiens zum 2. Mal Meister.

Wiedersehen mit Stepanek

Im Kader von Trinec stehen auch Spieler mit Schweizer Vergangenheit, so Martin Gernat (Lausanne) oder Ex-SCB-Goalie Jakub Stepanek. Für den Spengler Cup nicht gemeldet wurden der Ex-Davoser Tomas Kundratek sowie Jan Bartko, der erst vor wenigen Tagen von den Ticino Rockets zu Trinec zurückgekehrt ist.

In der diesjährigen Champions-Hockey-League-Saison spielte Trinec in derselben Gruppe wie Lausanne – und verlor die «Finalissima» um den Einzug in die K.o.-Phase in Malley mit 3:5.