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Zusammenfassung Trinec - Ufa
Aus Sport-Clip vom 29.12.2019.
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Tschechen im Halbfinal Trinec zwingt Turnier-Enttäuschung Ufa in die Knie

  • Dank eines 3:2-Sieges über Ufa stösst Trinec in den Spengler-Cup-Halbfinal vor.
  • Rostislav Martynek führt die Entscheidung 9 Minuten vor Schluss herbei.
  • Die Tschechen spielen am Montag gegen Ambri um den Finaleinzug.
  • Der HC Davos scheidet im Viertelfinal gegen Turku aus.

Im Mitteldrittel hatte Ocelari Trinec eine 2:0-Führung preisgegeben. Mit der Wut im Bauch agierten die Tschechen im umkämpften Schlussabschnitt druckvoll.

Und tatsächlich: 2 Sekunden vor Ablauf einer Strafe gegen Ufa konnte Rostislav Martynek in der 51. Minute das Game-Winning-Goal zum 3:2-Endstand bejubeln. Es war der verdiente Lohn für einen weiteren animierten Auftritt am Spengler Cup und gleichbedeutend mit der Halbfinal-Qualifikation.

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Die Tore bei Trinec-Ufa
Aus Sport-Clip vom 29.12.2019.
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Karejew im Pech

Ufa war in den Gruppenspielen in Davos diskret geblieben. Und auch im Viertelfinal gelang kein guter Beginn. Nach 5 Minuten erzielte der 38-jährige Routinier Jiri Polansky bereits das 1:0 für die Tschechen. Zu einer Reaktion war der KHL-Vertreter zunächst nicht fähig.

Die Startphase des 2. Drittels hatte es dann umso mehr in sich: Innert 85 Sekunden zündeten die beiden Teams ein wahres Feuerwerk.

  • 20:20 Minuten: Ufas Artjom Sergejew trifft mit seinem Hammer von der blauen Linie nur den Pfosten.
  • 21:15 Minuten: Matej Stransky gelingt das kurioseste Tor im bisherigen Turnierverlauf. Er befördert die Scheibe hoch ins gegnerische Drittel. Statt wie von Ufa-Goalie Andrei Karejew erwartet neben das Tor zu gehen, ändert der Puck beim Aufprall auf dem Eis aber überraschend die Richtung – und landet zum 2:0 für Trinec im Netz.
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Holper-Puck erwischt den Ufa-Keeper
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  • 21:45 Minuten: Alexei Kruchinin nutzt einen Abpraller bei Trinec-Goalie Jakub Stepanek zum 1:2-Anschlusstreffer.

Die unmittelbare Antwort auf den Rückschlag verlieh den Russen Auftrieb. In einer doppelten Überzahl blieb ein weiteres Tor noch aus. Doch in der 36. Minute übertölpelte Danil Baschkirow Stepanek zum zu dieser Zeit verdienten Ausgleich.

Trinec nun gegen Ambri

Trinec trifft im Halbfinal am Montag auf das ausgeruhte Ambri. Die Leventiner kamen als Gruppensieger ungeschlagen in die Halbfinals. Coach Luca Cereda war als Beobachter beim Viertelfinal dabei und konnte sich ein eigenes Bild von den Stärken und Schwächen des nächsten Gegners machen.

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Cereda: «Ein sehr physischer, starker Gegner»
Aus Sport-Clip vom 29.12.2019.
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Live-Hinweis

Beide Halbfinals können Sie am Montag wie gewohnt live auf SRF zwei und in der Sport App verfolgen. Um 14:55 Uhr geht es los mit Team Canada - Turku, um 20:10 Uhr tritt Ambri gegen Trinec an.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 29.12.2019, 20:00 Uhr

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