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Servette-Stürmer Alex Schalk
Legende: Bejubelte hier den Ausgleich Servette-Stürmer Alex Schalk (Mitte). Keystone
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5:2-Sieg gegen Winterthur Servette mit weiterem Schritt Richtung Aufstieg

Servette festigt seine Leaderposition in der Challenge League. Die Genfer gewinnen gegen Winterthur nach Rückstand 5:2.

Den 3. Sieg in Serie sicherte sich Servette kurz nach der Pause. Miroslav Stevanovic brachte die Genfer mit 2:1 in Führung. Sead Hajrovic grätschte in den Steilpass von Timothé Cognat, verfehlte aber den Ball. Der Ivorer Koro Koné brach dann den Widerstand der Winterthurer mit dem 3:1 nach 69 Minuten.

Mit einem präzisen Schuss aus 18 Metern hatte Ousmane Doumbia Winterthur nach 6 Minuten sogar in Führung gebracht. Bis zum Ausgleich von Alex Schalk - es war das 8. Saisontor des Niederländers - dauerte es jedoch nur gerade 7 Minuten.

«Winti» mit 2 Punkten aus 5 Spielen

Die Winterthurer zeigten nach 2 Remis und 2 Niederlagen in den letzten 4 Spielen eine Steigerung. Sie hatten lange Zeit fast gleich viele Spielanteile wie der Leader und kamen zu einer Reihe guter Chancen. Das Cornerverhältnis lautete 7:7.

Servette half mit dem Sieg in gewisser Weise dem Verfolger Lausanne-Sport. Die Waadtländer könnten Winterthur im Kampf um den zur Barrage berechtigten 2. Rang um 7 Punkte distanzieren.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Heinz Schweizer  (Heiri)
    Man beachte die leeren Plätze auf dem Bild. Da spielt ein Leader einer Liga und auf den Tribünen ist gähnende Leere. Schade.
  • Kommentar von Jonathan Fay  (JonathanFay)
    Wäre doch cool, ein Exot wie der FCW in der Super League...
    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Fay, wäre doch cool, wenn Sie auch schreiben könnten, was exotisch ist am FC Winterthur? Irrtum vorbehalten ist Winterthur die 6.-grösste Stadt der Schweiz, grösser als z.B. Neuenburg, Luzern, Thun, St.Gallen, Sion und Lugano. Deshalb wäre es ja eigentlich logisch, dass Winterthur wieder in der obersten Liga der Schweiz wäre. Oder umgekehrt: Es ist recht unerklärlich, dass der Club aus der grossen Stadt nur in der Challenge League spielt.
  • Kommentar von Hubert Glauser  (Hubiswiss)
    Ein Verein wie Servette Genf gehört einfach in die Super League.
    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Glauser, dass ein "Verein" wie Servette Genf, also einer, der zweimal zwangsweise aus der Super League flog, in die Super League zurück gehört, ist alles Andere als selbstverständlich oder "einfach", wie Sie schreiben. Servette bewegt in Genf die Massen nicht mehr, und das nötige Geld fliesst wohl auch nicht mehr nachhaltig.
    2. Antwort von Ueli Stocki  (Ueli dr urchig)
      @J Graf: Ich denke gemeint war Servette als Traditionsverein ;-)
    3. Antwort von Heinz Mathys  (Heinz Mathys)
      Da gebe ich Ihnen recht Herr Glauser, auch wenn Servette schwierige Zeiten hinter sich hat und eventuell vor sich. Es ist ein Traditionsverein für die Super League! Auch wenn das der Herr Graf skeptischer sieht!