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ChL: Forte trifft auf Sforza Mal Nachfolger, mal Ersatzlösung, mal knapp verpasst

Die Wege von Ciriaco Sforza und Uli Forte haben sich schon mehrfach gekreuzt. Heute treffen sie bei Wil - GC aufeinander.

Ciriaco Sforza (links) gegen Uli Forte an der Seitenlinie
Legende: Auch schon mehrfach Gegner In den SL-Direktduellen hat Ciriaco Sforza (links) gegen Uli Forte mit 5:2 die Nase vorn. Keystone

Knapp 3 Jahre konnte sich Ciriaco Sforza zwischen 2009 und 2012 auf dem auch als Schleudersitz bekannten GC-Trainerstuhl halten. Damit kommt er auf die längste Amtszeit in den letzten gut 20 Jahren seit dem Abgang von Christian Gross 1997.

Sforzas Nachfolger Uli Forte blieb nur gut ein Jahr beim Rekordmeister, ehe er im Juli 2013 dem Lockruf aus Bern nicht widerstehen konnte. Dabei war gleichentags im Blick zu lesen, dass YB Sforza als neuen Trainer verpflichtet habe.

In Bern wurde Forte dann im August 2015 just 4 Tage vor dem Duell mit dem neu von Sforza trainierten Thun entlassen.

Bisherige Trainerstationen

Ciriaco Sforza
Uli Forte
Luzern (2006-2008)
Red Star (2002-2006)
GC (2009-2012)
Wil (2006-2008)
Wohlen (2014-2015)
St. Gallen (2008-2011)
Thun (2015)
GC (2012-2013)
Wil (seit 2019)
YB (2013-2015)
FCZ (2016-2018)
GC (seit 2019)

Für Forte war zuvor Wil das Sprungbrett für die Super League gewesen. Bei den Fürstenländern, die er zwischen 2006 und 2008 betreute, drängte sich der Zürcher für höhere Aufgaben auf.

Nun ist Forte zurück bei den «Hoppers» und will den sofortigen Wiederaufstieg schaffen. Sforza seinerseits erhielt nach dem missglückten Abstecher zu Thun und fast 4 Jahren Pausen eine Chance bei Wil. Auch er will sich wieder für höhere Aufgaben empfehlen – mit einem Sieg über GC als Startschuss?

Legende: Video Archiv: Forte wird im April als GC-Coach installiert abspielen. Laufzeit 01:29 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 09.04.2019.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Andreas Wernli  (Bäschti)
    Weshalb die Schweizer Profiklubs immer die gleichen Trainer untereinander austauschen ist mir ein Rätsel?!
    Sieht fast so aus als bräuchte es für die Schweiz eine Spezialbewilligung ;-)
    Einmal drin, hat man einen Job bis zur Rente, Erfolg hin oder her, Hauptsache der Namen stimmt.
    Peinlich!!!
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