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Bickel: «Hatte Angst vor diesem Schritt»
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Nach Entlassung von Uli Forte Bickel: «Das Schlimmste, das einem passieren kann»

GC-Sportchef Fredy Bickel tat sich schwer damit, Uli Forte freizustellen. Der neue Trainer soll risikofreudig sein.

GC ist in der Challenge League auf Abwege gekommen. Nach 21 Runden sind die Zürcher erstmals nicht mehr auf einem der ersten Tabellenränge anzutreffen. Vaduz steht neu auf Barrage-Platz 2, die Liechtensteiner profitierten auch von 4 sieglosen Spielen der «Hoppers» in Folge.

Fredy Bickel, seit letztem Herbst verantwortlich für die sportlichen Belange beim Rekordmeister, reagierte am Samstag: Trainer Uli Forte muss gehen. Auslöser war das 1:4 am Freitag in Nyon gegen Stade Lausanne-Ouchy.

Bickel hadert

Schon bei YB hatte Sportchef Bickel Trainer Forte 2015 entlassen. «Das ist das Schlimmste, das einem passieren kann. Ich hatte schon etwas Angst vor diesem Schritt, als ich den Vertrag bei GC unterschieben habe. Man weiss ja, dass so etwas einmal kommen kann», so Bickel. Er habe sich bis zum Schluss dagegen gewehrt.

Fortes Nachfolger soll nun den Negativtrend stoppen. «Einer, der brennt, das Risiko nicht scheut. Ein Typ, der die Mannschaft schnell auf seine Seite bringen kann», definiert Bickel das Wunschprofil des neuen Trainers.

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