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GC beendet Zusammenarbeit mit Djuricin (Radio SRF 1)
abspielen. Laufzeit 00:25 Minuten.
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Nach nur 3 Monaten GC trennt sich schon wieder von Djuricin

Die Grasshoppers verlängern den auslaufenden Vertrag von Trainer Goran Djuricin nicht. Der Österreicher verlässt GC per sofort.

Goran Djuricin hatte die Geschicke als Cheftrainer bei den Grasshoppers erst Mitte Februar dieses Jahres übernommen. Nun ist die Zeit des Österreichers beim Dritten der Challenge League schon wieder abgelaufen.

Assistent wird Cheftrainer

Die Zürcher verlängern den Ende Mai auslaufenden Vertrag nicht. Djuricin verlässt den Klub per sofort, wie GC in einer Medienmitteilung schreibt. Das Traineramt übernimmt mit Zoltan Kadar der bisherige Assistenztrainer.

Unter Djuricin hatte GC in zwei Spielen drei Punkte geholt. Seit Ende Februar ist die Meisterschaft in der Challenge League aufgrund der Corona-Pandemie pausiert. Die Grasshoppers haben das Training diesen Montag wieder aufgenommen.

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14 Kommentare

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  • Kommentar von Wilfred Scheidegger  (Ville Frayde)
    Stefan Gisler, GC heisst doch bereits: Ganz Constantin, smile
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  • Kommentar von Matthias Sommer  (abcdef)
    Ernsthaft, liebe KommentatorInnen: Der bis Ende Mai laufende Vertrag wurde nicht verlängert. Steht ja so ihm Text. Das ist keine Kündigung (Freistellung bei Weiterbezahlung bis Vertragsende ist üblich). Ich hätte ihn behalten, aber weswegen muss man da Zetter und Mordio schreien? Es war von Anfang an klar, dass sein Vertrag vorerst bis Ende Mai 2020 läuft.
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  • Kommentar von Beat Hunziker  (Albatros)
    Da sieht man nun was die neuen Besitzer für eine Mentalität an den Tag legen. Der Verkauf an die Chinesen ist ein Affront gegenüber allen echten GC- Fans. Besser kein GC mehr als eines unter dem Diktat der Asiaten. So einfach ist das.
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    1. Antwort von Daniel Hüppin  (Daniel Hüppin)
      @Beat Hunziker: So einfach ist das eben nicht. Ich als GC-Fan bin über die Lösung mit dem neuen Besitzer froh. Solche personelle Veränderungen könnte es auch geben, wenn jemand anders Besitzer von GC wäre. Das war ja vorher auch nicht anders, als noch Schweizer die Mehrheitsaktionäre von GC waren. Welche Lösung hätten denn Sie als GC-Fan (wenn Sie denn einer sind) sonst favorisiert?
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