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Frei: «Der richtige Moment für das richtige Projekt»
Aus Sport-Clip vom 07.09.2020.
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Neuer Job für FCB-Legende Frei wird Sforzas Nachfolger in Wil

Der 41-Jährige wird neuer Trainer des FC Wil. Für Frei ist es das erste Engagement als Profi-Trainer.

Zwei Wochen nach seinem Abgang als U21-Trainer beim FC Basel hat Alex Frei einen neuen Job gefunden. Der 41-Jährige übernimmt das Traineramt beim FC Wil, wie er gegenüber SRF bestätigte. Frei hatte seinen Vertrag in Basel wegen Differenzen mit der Klubleitung aufgelöst.

Ich habe ungemein Respekt vor dieser Aufgabe in Wil, aber keine Angst.

Trainerrochade zwischen FCB und Wil

In der Ostschweiz wird der Nationalmannschafts-Rekordtorschütze Nachfolger von Ciriaco Sforza, der seinerseits vor einer Woche das Traineramt beim FCB übernommen hat – ein Posten, für den sich auch Frei interessiert haben soll. «Mein enges Umfeld hat immer gewusst, dass – wenn gewisse Konstellationen im Klub vorherrschen – ich das gar nie hätte machen wollen. Für mich war das gar kein Thema», wiegelte der ehemalige Topstürmer nun aber ab.

Für Frei ist die Aufgabe in Wil die erste als Trainer im Profibereich. 2018 hatte er den FCB nach der Entlassung von Raphael Wicky für ein paar Tage interimistisch gecoacht. «Ich habe ungemein Respekt vor dieser Aufgabe in Wil, aber keine Angst. Das wird eine coole Geschichte», freut sich Frei auf die kommende Saison.

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25 Kommentare

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  • Kommentar von Josef Graf  (Josef Graf)
    Herr Waeber, aktuelles Zitat von A. Frei: "Das Schöne hier ist, dass der FC Wil weiss, wo er im Schweizer Fussball hingehört. Ich sage mal, wenn man 7. wird und dafür 4 junge Spieler in die Super League gebracht hat, dann hat man einen Top-Job gemacht. Lieber so, als dass man 3. wird und keiner schafft den Sprung. Zudem ist es auch wichtig, dass junge Spieler mal verlieren. Denn aus Niederlagen lernt man am meisten." Die Resultate sind bei Wil also eher nebensächlich, wie von mir geschrieben.
  • Kommentar von Peter Müller  (pedromulinho)
    Als Trainer mit noch beschränkter Erfahrung, jedoch ganzganz viel Potenzial macht Alex angesichts der aktuellen Situation absolut den richtigen Schritt. Gratulation und viel Erfolg!
  • Kommentar von Raphael Wolf  (Hopp FCBasel)
    Für ihn sicher der bessere Schritt als es beim FCB gewesen wäre, so kann er sich bewähren für weitere Aufgaben. Eine Profimantschaft ist hald doch noch etwas anderes als der Nachwuchs ist.