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Zusammenfassung Dortmund – Zenit St. Petersburg
Aus Sport-Clip vom 28.10.2020.
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Round-up Champions League Dortmund schlägt Zenit – ManUnited fertigt Leipzig ab

  • Gruppe F: Borussia Dortmund schlägt Zenit St. Petersburg durch zwei späte Tore zuhause mit 2:0.
  • Gruppe H: Manchester United fertigt Leipzig dank Konterfussball mit 5:0 ab. PSG gewinnt mit 2:0 gegen Basaksehir Istanbul.
  • Gruppe E: Der FC Chelsea fährt einen ungefährdeten 4:0-Auswärtssieg gegen Krasnodar ein.
  • Gruppe G: Alles zum 2:0-Sieg von Barcelona bei Juventus finden Sie hier.

Gruppe F: BVB beisst sich an Zenit lange die Zähne aus

Mit Roman Bürki und Manuel Akanji in der Startelf tat sich der BVB in Dortmund in der ersten Halbzeit schwer, die engmaschige Verteidigung von Zenit St. Petersburg zu entschlüsseln. Giovanni Reyna (15. Minute) und Erling Haaland (42. Minute) hatten die besten Chancen auf die Führung für das Heimteam.

In der 78. Minute wurden die Dortmunder aber letztlich für ihren aufopferungsvollen Spielstil mit dem 1:0 belohnt. Vyacheslav Karawajew legte Thorgan Hazard im 16er und Jadon Sancho behielt vom Elfmeterpunkt die Nerven. Den Schlusspunkt zum 2:0 setzte Haaland in der Nachspielzeit nach einem Abschlag von Bürki. Nach der 1:3-Niederlage vor einer Woche gegen Lazio sind es die ersten 3 Punkte für das Team von Lucien Favre.

Lazio Rom erwischte im Auswärtsspiel in Brügge den besseren Start. Die Italiener gingen bereits in der 14. Minute durch Joaquín Correa in Führung. Das Heimteam kam allerdings kurz vor der Pause durch einen verwandelten Foulpenalty von Hans Vanaken zum überraschenden 1:1-Ausgleich, der gleichzeitig das Endresultat war.

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Zusammenfassung Brügge – Lazio Rom
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Gruppe H: ManUnited und PSG fahren Siege ein

Hinten kompakt stehen und vorne Konter setzen: Diese Taktik ging für Manchester United im Heimspiel gegen RB Leipzig perfekt auf. In der 22. Minute steckte Paul Pogba auf Mason Greenwood durch, der die «Red Devils» mit 1:0 in Führung brachte. Der Youngster war aus abseitsverdächtiger Position gestartet, der VAR intervenierte allerdings nicht.

Leipzig drückte zwar auf den Ausgleich, scheiterte aber am englischen Bollwerk und an Goalie David de Gea, der nach gut 1 Stunde mirakulös gegen Ibrahima Konaté parierte. ManUnited hielt sich weiter an die bereits erwähnte Konter-Taktik. Und das ging einmal mehr auf: Bruno Fernandes schickte Marcus Rashford, der vor Péter Gulácsi cool blieb und zum 2:0 einschob. Leipzig verfiel darauf in seine Einzelteile, während Manchester noch 3 Tore durch «Dreierpacker» Rashford (78. Minute und 90. Minute) und Anthony Martial (87. Minute) erzielen konnte. Die Engländer festigen mit diesem Sieg die Tabellenführung in der Gruppe H.

Für Paris Saint-Germain war es eine Stunde zum Vergessen im Auswärtsspiel bei Basaksehir Istanbul. Superstar Neymar musste bereits nach 26 Minuten verletzungsbedingt ausgewechselt werden, und Paris fand kein Rezept gegen die tiefstehende Verteidigung der Hausherren.

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Neymar musste früh ausgewechselt werden
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So fiel der Treffer zum 1:0 in der 64. Minute wenig überraschend nach einem Standard. Ein Eckball von Kylian Mbappé fand den Kopf von Moise Kean, der völlig unbedrängt einköpfelte. Dieser Treffer war der «Dosenöffner» für die Franzosen, denn Kean doppelte in der 79. Minute zum 2:0-Endstand nach. Auch hier konnte sich Mbappé einen Assist gutschreiben lassen.

Gruppe E: Chelsea schlägt Krasnodar

Krasnodar-Goalie Matwei Safonow wusste im eigenen Stadion wahrscheinlich nicht, wie ihm geschah in der 14. Minute: Chelsea-Mittelfeldmotor Jorginho lief zum Penalty für die Gäste an, sprang vorher einmal lässig in die Luft – und scheiterte. Der Ball ging an den linken Innenpfosten, dann an den Rücken von Safonow und anschliessend zurück ins Feld.

23 Minuten später stand erneut Safonow im Mittelpunkt - diesmal aber unglücklich. Callum Hudson-Odoi zog von der Strafraumgrenze ab und der Krasnodar-Goalie liess den Ball ins Tor durchrutschen. Für Chelsea war das 1:0 der erste Treffer in dieser Champions-League-Kampagne. Und die «Blues» liessen dank Timo Werner (76. Minute), Hakim Ziyech (79. Minute) und Christian Pulisic (90. Minute) noch 3 weitere zum 4:0-Schlussresultat folgen.

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Krasnodar-Goalie zuerst im Penalty-Glück, dann zweimal unglücklich
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Sevilla brauchte satte 55 Minuten, um zuhause gegen den Aussenseiter aus Rennes in Führung zu gehen. Marcos Acuña brachte das Spielgerät von der linken Seite vors Tor, wo Luuk de Jong perfekt einlief und den Ball per Direktabnahme ins Tor schoss. Beim 1:0 blieb es bis am Schluss.

SRF zwei, sportlive, 28.10.2020, 20:30 Uhr;

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Töbu Merz  (Saibot Zrem)
    Skandal! Greenwood stand mit dem Fuss im Abseits. Der Var überprüfte es und entschied doch auf Tor.. Skandal! Ich bleibe dabei, der VAR ist für nichts!! Der BvB hatte zur Pause 69% Ballbesitz 3:0 Schüsse und 4:0 Corner! Der Sieg ist hich verdient! Auch wenn es Geknorze war.. Die Russen mauerten in bester Catenaccio Manier!
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    1. Antwort von Sepp Ernst  (Sepp1894)
      Immer dieser Hass gegen den VAR. Die Linie die der VAR zog zeigte gleiche Höhe. Aus dem Winkel den wir im Fernseh sehen sieht es nach Offside aus, heisst nicht das aus dem rechten Winkel es genau so ist. Von einem Skandal zu besprechen ist hier fehl am Platz. Ohne VAR würde hier sicher stehen "Beim 2:0 startet Rashford in der eigenen Hälfte!!! SKANDAL!!! Das muss der Linienrichter sehen!!!"
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    2. Antwort von Töbu Merz  (Saibot Zrem)
      Herr Ernst, ich habe mir das Spiel auf Englisch im Englischen Fernsehen angeschaut und dort waren die Kommentatoren klar der Meinung, Greenwood sei mit der Fusspitze im Abseits gestanden! Die Fusspitze gehört zum Körper,- Abseits.- und somit eine klare Fehlentscheidung!
      Da gibts nichts zu diskutieren!
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