Zum Inhalt springen

Header

Navigation

Legende: Video Zusammenfassung Lyon-Barcelona abspielen. Laufzeit 04:36 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 20.02.2019.
Inhalt

Nullnummer im Hinspiel Messi und Co. beissen sich in Lyon die Zähne aus

Sowohl Barcelona als auch Lyon blieben in der Champions-League-Gruppenphase ungeschlagen. Dass diese Serie bei beiden Teams weitergeht, entspricht also einer gewissen Logik.

Lyon, das nun in 6 der 7 absolvierten Partien unentschieden gespielt hat, war ein aufmüpfiger Aussenseiter. In ihrem ersten CL-Achtelfinal seit 2012 suchten die Franzosen zumindest zu Beginn das Heil in der Offensive.

Terriers Geschoss an die Latte

So kam es, dass die beste Chance vor der Pause den Gastgebern gehörte: Das Geschoss von Mittelfeldspieler Martin Terrier aus der Distanz konnte Marc-Andre ter Stegen aber an die Latte lenken.

Legende: Video Ter Stegen rettet gegen Terrier abspielen. Laufzeit 00:15 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 20.02.2019.

Barcelona bestimmte das Tempo der Partie zwar weitgehend, verhedderte sich aber immer wieder in der vielbeinigen Abwehr der Franzosen. Die Kreativität liess das Starensemble weitgehend vermissen. Einzig dem schnellen Ousmane Dembélé gelang es beim Gastspiel in seinem Heimatland hie und da, für etwas Wirbel zu sorgen.

Lopes stellt Können unter Beweis

Nach dem Pausentee schnürten die Katalanen das Korsett rund um den Lyon-Strafraum noch etwas enger. Der Tabellendritte der Ligue 1 setzte in Abwesenheit des gesperrten Nabil Fekir kaum noch Akzente im Angriff, nur Memphis Depays Schlenzer sorgte bei den mitgereisten Barcelona-Anhängern für leicht erhöhten Blutdruck (52.).

Luis Suarez und Lionel Messi kamen zwischen der 63. und 70. Minute hingegen zu mehreren Möglichkeiten, Lyon-Keeper Anthony Lopes brauchte aber nur beim Schuss des Argentiniers einzugreifen.

In der Schlussphase versuchten Jordi Alba (77.) und Sergio Busquets (85.) es noch einmal aus der Distanz. Mit etwas Glück und einer erneut starken Reaktion Lopes' überstand Lyon aber auch diese letzte Druckphase unbeschadet.

Sendebezug: Radio SRF 1, Bulletin von 22:00 Uhr, 19.02.2019