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Interview mit Xherdan Shaqiri
Aus Sport-Clip vom 26.05.2013.
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Champions League Shaqiri: «Ein Traum ist in Erfüllung gegangen»

Mit Xherdan Shaqiri ist zum dritten Mal ein Schweizer Spieler Champions-League-Sieger geworden. Zwar drückte der 21-Jährige im Wembley während des ganzen Spiels die Ersatzbank, doch die Freude über den errungenen Titel war dennoch gross.

Stéphane Chapuisat hatte den Anfang gemacht: Er war beim bislang einzigen Dortmunder Titel im Jahr 1997 gegen Juventus Turin (3:1) bis zur 70. Minute im Einsatz und wurde so zum 1. Schweizer Champions-League-Sieger.

4 Jahre später zog Ciriaco Sforza beim Titelgewinn der Bayern (4:3 n.P. gegen Valencia) nach - aber er kam dabei nicht zum Einsatz. Gleiches widerfuhr nun Xherdan Shaqiri im Londoner Wembley.

Die Lust auf das Triple

Dennoch strahlte der 21-jährige Nati-Spieler über beide Ohren. «Es ist riesig, was wir geleistet haben. Wir haben den Sieg verdient. Für mich ging ein Traum in Erfüllung.»

Den Pokal in die Höhe zu stemmen, sei einfach nur «geil» gewesen. Und klar sei natürlich auch:  «Wir wollen auch noch unbedingt den 3. Titel holen.» Die Chance dazu bietet sich dem Bayern-Spieler am nächsten Samstag im Cup-Final gegen Stuttgart. 

In der CL-Kampagne 2012/2013 war Shaqiri zu einem Voll- und 6 Teileinsätzen gekommen. Dabei erzielte er in der Gruppenphase gegen BATE Borissow ein Tor. 

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Shaqiris Tor gegen BATE Borissow (5. Dezember 2012)
Aus Sport-Clip vom 05.12.2012.
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4 Kommentare

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  • Kommentar von Arbnor Kelmendi , Badhausstrasse 3
    Xherdan shaqiri bisch der king
  • Kommentar von Marco DeZonc , Grenchen
    Herr Shaqiri feierte mit den falschen Flaggen. Dieses zusammengenähte Tuch bei einem Vereinssieg zu schwenken, war ein jugendlicher Denkfehler. Besser wäre schon die Bayernflagge gewesen.
    1. Antwort von Samuel , Widmer
      Praktisch alle Bayern-Spieler trugen eine Flagge ihrer jeweiligen Nationalfarben nach dem Abpfiff. Diese Aktion war offensichtlich abgemacht. Wenn alle das Bayern-Logo gemeinsam auf der Brust tragen, ist es sicher nicht falsch, sich zu seinem Land zu bekennen.
    2. Antwort von Unglaublich , Silberland
      Ich finde es positiv das man sich öffentlich Nationalstolz zeigt. Der Trend der Gesellschaft neigt ja eher dazu die nationalität abzuschaffen und eine nationenübergreifende Gemeinschaft zu werden. Daher begrüsse ich es wenn man sich zu seinen Wurzeln bekennt.