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Europa League: Round-up Stuttgart setzt sich gegen Celtic durch – auch Bologna weiter

Stuttgart – Celtic Glasgow 0:1 (Hinspiel 4:1)

Nach der klaren Niederlage stellte Celtic-Trainer Martin O'Neill für das Rückspiel auf acht Positionen um, sogar Stammgoalie Kasper Schmeichel musste auf die Bank. Ein Plan, der bereits nach 29 Sekunden aufging. Der reingerückte Stürmer Luke McCowan netzte nach Vorarbeit des ebenfalls reingerückten Junior Adamu ein. Doch zum Bedauern der mitgereisten Fans ging es bei Celtic in diesem Tempo nicht mehr weiter. Stattdessen trafen die Gastgeber zweimal, ebenso oft zählte das Tor wegen eines vorangegangenen Offsides aber nicht. So blieb es beim Minisieg für die Schotten, welches ihr europäisches Out besiegelte. Die Deutschen, bei denen Luca Jaquez sein Startelf-Comeback feierte, treffen im Achtelfinal auf Braga oder Porto.

Bologna – Brann Bergen 1:0 (Hinspiel 1:0)

Das Team aus der zweitgrössten Stadt Norwegens musste schon früh einen Dämpfer hinnehmen. Brann Bergen hatte zunächst den Ton angegeben, dann erwies Jacob Sörensen seinem Team einen Bärendienst. Er traf Nati-Mittelfeldspieler Remo Freuler (bis 73.) mit gestrecktem Bein am Oberschenkel und flog folgerichtig vom Feld (37.). Mit einem Mann mehr machten die «Rossoblu» nicht viel mehr als nötig, kamen aber durch Joao Mario (56.) zum vorentscheidenden 1:0. Während 10 Norweger nicht in der Lage waren, das Spiel zu drehen, durfte aus Schweizer Sicht bei Bologna auch noch Simon Sohm in der Schlussviertelstunde ran.

Nottingham Forest – Fenerbahce 1:2 (Hinspiel 3:0)

Als Kerem Aktürkoglu die Gäste mit seinem 2. Streich an diesem Abend erneut zum Jubeln brachte, begann das grosse Zittern bei den Engländern. Nottingham, mit Nati-Mittelfeldmann Dan Ndoye auf der Bank, war nun gefordert. Die Devise: kein 3. Gegentor kassieren. Doch es kam noch besser. Der eingewechselte Callum Hudson-Odoi verschaffte seinem Team mit dem Anschluss wieder ein bisschen Luft. Es war der Nackenschlag für die Türken, von denen nicht mehr viel kam.

Die weiteren Resultate:

  • Ferencvaros – Ludogorets 2:0 (Hinspiel 1:2): Letzte Woche im Hinspiel hatte Kwadwo Duah für die Bulgaren noch getroffen, ein solches Tor blieb diesmal aus. Die Ungarn, bei denen Stefan Gartenmann verletzt fehlte, drehten den Rückstand und stehen in den Achtelfinals.
  • Roter Stern Belgrad – Lille 0:2 n.V (Hinspiel 1:0)
  • Viktoria Pilsen – Panathinaikos 1:2 n.P. (Hinspiel 2:2)
  • Celta Vigo – PAOK Saloniki 1:0 (Hinspiel 2:1)
  • Genk – Dinamo Zagreb 3:3 n.V. (Hinspiel 3:1)

Zusammenfassung Ferencvaros – Ludogorets

Europa League

SRF zwei, Europa League – Highlights, 26.02.2026, 23:00 Uhr ; 

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