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Stocker: «Haben gedacht, dass sie auf ‹Tutti› gehen»
Aus Sport-Clip vom 27.02.2020.
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Stimmen zum Basler Erfolg «Es muss nicht immer ein Spektakel sein»

Nach dem souveränen Einzug in den Europa-League-Achtelfinal ist man im FCB-Lager sehr zufrieden mit dem Gezeigten.

Nach dem 1:0-Sieg gegen APOEL Nikosia waren sich die Basler Hauptprotagonisten einig: Es war fussballerisch sicherlich nicht die beste Leistung. Dafür war sie umso reifer auf taktischer Ebene.

Der FCB liess – wenn auch gegen blasse Zyprioten – über weite Strecken nichts zu: «Es war ziemlich komisch auf dem Platz. Sie haben nicht viel unternommen. Wir wollten aber nicht in ihre Falle tappen und uns auskontern lassen. Entsprechend lief nicht allzu viel», resümierte Captain Valentin Stocker.

Live-Hinweis

Mit wem bekommt es der FCB in der nächsten Runde zu tun? Verfolgen Sie die Auslosung der Europa-League-Achtelfinals am Freitag ab 13:00 Uhr live im Stream auf srf.ch/sport und in der SRF Sport App.

Weniger Gegenwehr als erwartet

Auch Fabian Frei war überrascht von der Passivität von APOEL: «Nach 10 Minuten musste ich kurz auf das Gesamtskore schauen und sichergehen, dass es tatsächlich 3:0 für uns steht. Ich hätte nicht gedacht, dass sie nicht einmal probieren, zurückzukommen», so der Siegtorschütze.

Entsprechend wichtig sei es gewesen, über die volle Distanz möglichst konzentriert zu bleiben und Fehler zu vermeiden, führte Frei aus. Und stellte klar: «Es kann nicht immer ein Spektakel sein. Ich möchte APOEL nicht in den Himmel loben. Aber sie standen zurecht im Sechzehntelfinal. Auch solche Gegner muss man erstmal schlagen.»

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Frei: «Auch solche Spiele muss man erstmal gewinnen»
Aus Sport-Clip vom 27.02.2020.
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Lob gab es für die Mannschaft auch von Trainer Marcel Koller. Dem 59-Jährigen gefiel vor allem die mentale Einstellung seiner Schützlinge nach dem klaren Auswärtssieg im Hinspiel: «Jedes Spiel beginnt bei 0:0. Wir haben die Pflichten in der Defensive von Anfang an ernst genommen. Und vorne konnten wir am Ball Ruhe bewahren», bilanzierte Koller.

Stocker will nicht nach Donezk

Während der Trainer keine Präferenzen hat, wenn es um den nächsten Gegner geht, wünscht sich Captain Stocker vor allem eines: Keine Reise in die Ukraine. «Ausser Schachtar Donezk sind 10 bis 12 Mannschaften mit dabei, gegen die ich sehr gerne spielen würde», sagte Stocker.

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Koller: «Eine sehr reife Leistung von uns»
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Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 27.02.2020, 18:40 Uhr

mlo

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