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FCZ Frauen - AC Milan: Kurz-Zusammenfassung
Aus Sport-Clip vom 17.08.2021.
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Auftakt zur Frauen-CL Die Frauen des FCZ scheitern an der AC Milan

  • Die FCZ Frauen verlieren in der Champions League im Letzigrund gegen die AC Milan mit 1:2.
  • Damit können die Zürcherinnen die 2. Phase in der «Königsklasse» nicht mehr erreichen.
  • Am Mittwoch greift mit Servette Chênois der zweite Schweizer Vertreter ins Geschehen ein.

Auf diese Saison hin wurde das Format der Women's Champions League grundlegend überarbeitet. So wird in einer 1. Phase in 15 Mini-Turnieren jeweils ein Sieger ermittelt, der in die 2. Runde einzieht.

Die FCZ Frauen sind im Letzigrund Gastgeberinnen «ihres» Mini-Turniers mit 4 teilnehmenden Equipen. Im Halbfinal trafen die Schweizer Vize-Meisterinnen auf die AC Milan. Und nach der 1:2-Niederlage ist die CL-Kampagne für die FCZ Frauen bereits beendet. Zwar darf man gegen Valur Reykjavik am Freitag noch das Spiel um Platz 3 bestreiten, das Weiterkommen ist aber nicht mehr im Bereich des Möglichen.

Giacinti erzielt beide Milan-Tore

Zürich geriet nach gut einer halben Stunde in Rücklage, als sich die Italienerinnen schnörkellos vors Tor kombinierten. Letztlich war es Nationalspielerin Valentina Giacinti, die den Treffer erzielte (33.).

Der Ausgleich fiel in der 68. Minute. Nach einem schlecht geklärten Ball der Milan-Abwehr erzielte Verteidigerin Naomi Mégroz mit einem schönen Schuss das 1:1.

Doch 8 Minuten vor dem Ende kassierten die Zürcherinnen den entscheidenden Gegentreffer zum 1:2-Schlussresultat. Wieder zog die AC Milan – bei der die Schweizerin Nina Stapelfeldt in den letzten 5 Minuten mittun durfte – ein Kurzpassspiel auf, wieder vollendete Giacinti. Danach waren die FCZ Frauen zu keiner Reaktion mehr fähig.

Radio SRF 1, Abendbulletin, 16.8.21, 18:45 Uhr;

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Peter Meier  (~~õ~~)
    Bravo UEFA. Wie bei den Männern, die "Grossen" wollen nur unter sich sein, und das Geld nicht mit den "Kleinen" teilen. Daher schaue ich schon seit Jahren dieses Pilz-Liga Tschüttelen nicht mehr, geschweige gebe ich noch Geld fürs anschauen aus.