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Für 350'000 Euro zu Chelsea Pernille Harder stellt neuen Bundesliga-Rekord auf

Die dänische Angreiferin Pernille Harder wechselt für eine Rekord-Ablösesumme vom VfL Wolfsburg zum FC Chelsea.

Pernille Harder.
Legende: Bald in Blau statt Grün Pernille Harder. imago images

Der erwartete Wechsel von Starstürmerin Pernille Harder vom deutschen Meister VfL Wolfsburg zum FC Chelsea ist offiziell. Wie der englische Champion am Dienstag mitteilte, hat die 27 Jahre alte Dänin einen Dreijahresvertrag bis 2023 unterschrieben. Die Blues zahlen angeblich eine Bundesliga-Rekordablöse von 350'000 Euro für Harder, die für den VfL in 112 Spielen 105 Tore erzielt hat.

Das letzte Spiel für die «Wölfinnen» bestritt Harder am vergangenen Sonntag im Champions-League-Final in San Sebastian. Dort verlor sie mit dem VfL gegen Titelverteidiger Olympique Lyon 1:3.

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Archiv: Lyon gewinnt die Women's Champions League
Aus Sport-Clip vom 30.08.2020.
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Harder, deren Partnerin Magdalena Eriksson ebenfalls bei Chelsea spielt, war im Januar 2017 vom FC Linköping (SWE) nach Wolfsburg gewechselt. Seitdem gewann sie immer das Double aus deutscher Meisterschaft und DFB-Pokal.

In der Spielzeit 2017/2018 (17) sowie in der vergangenen Saison (27) war sie Torschützenkönigin der Bundesliga. Zudem wurde sie in der abgelaufenen Spielzeit als erste ausländische Spielerin zu Deutschlands Fussballerin des Jahres gewählt.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Timo Haslebacher  (MojinMienai)
    Bald sind wir bei der ersten Million angekommen.

    Frauenfussball ist wirklich toll so wie es jetzt ist, doch wer behauptet der Frauenfussball wird niemals so Profitorientiert oder unmoralisch wie das Pendant der Männer, der belügt sich selbst.

    Je mehr der Sport an Beliebtheit gewinnt, desto mehr wird er zu einem reinen Business für die Betreiber und das wird auch beim Frauenfussball so kommen wenn die Beliebtheit und die Publicity weiterhin so steigt wie bisher.
  • Kommentar von Samuel Schuler  (CHURTZLAETZ)
    Also mir sind solche Transfersummen doch um einiges sympatischer als diese der Männer