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SFV will Frauenfussball stärken
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Historischer Entscheid Tatjana Haenni als erste Frau in der SFV-Geschäftsleitung

Der SFV stärkt den Frauenfussball und beruft mit Tatjana Haenni erstmals eine Frau in seine Geschäftsleitung.

Der Schweizerische Fussballverband (SFV) positioniert den Frauenfussball in seinen Strukturen neu. Um die Rolle der Frau im Schweizer Fussball professioneller zu fördern und stärker zu positionieren, gründet er eine eigene Abteilung «Frauenfussball». Dies teilte der Verband am Donnerstag mit.

Die Zeit ist reif, um ein klares und starkes Zeichen zu setzen.
Autor: Dominique BlancVerbandspräsident

Leiterin der neuen Abteilung wird Tatjana Haenni, die bislang das gleichnamige Ressort geleitet hat und von einem «historischen Entscheid» sprach. Zugleich nimmt die 53-jährige Bernerin als erste Frau Einsitz in der Geschäftsleitung. Als Mitglied des Führungsgremiums ist die Chefin des Frauenfussballs künftig in alle Entscheidungsprozesse im SFV involviert.

«Die Zeit ist reif, um ein klares und starkes Zeichen zu setzen», kommentierte Verbandspräsident Dominique Blanc den strategischen Entscheid. Mit der Schaffung einer eigenen Abteilung unterstreiche der SFV seine Absicht, dem Frauenfussball noch mehr Anerkennung zu geben und dessen Entwicklungspotenzial bestmöglich auszuschöpfen.

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