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Kader Frauen-Nati für WM-Quali Zwei Rückkehrerinnen und eine Debütantin für die Türkei-Spiele

  • Nati-Coach Rafel Navarro bietet für die beiden WM-Quali-Spiele im April gegen die Türkei 23 Spielerinnen auf.
  • Smilla Vallotto und Alayah Pilgrim kehren zurück, Amina Muratovic kommt zu ihrer Premiere im A-Nationalteam.
  • Die Schweiz empfängt die Türkinnen am 14. April in Zürich, vier Tage später folgt das Auswärtsspiel in Sinop.

Anfang März fuhr die Schweiz zum Auftakt der Qualifikation für die WM 2027 in Brasilien zwei Pflichtsiege ein. Zuhause gegen Nordirland resultierte ein 2:0-, vier Tage später auf Malta ein 4:1-Erfolg.

Im April stehen nun die nächsten beiden Partien an, der Gegner für die Nati heisst zweimal Türkei. Am 14. April wird im Zürcher Letzigrund gespielt, am 18. April im türkischen Sinop.

Vallotto und Pilgrim zurück

Nationaltrainer Rafel Navarro nimmt im Vergleich zu den ersten beiden WM-Quali-Partien im Kader drei Änderungen vor. Einerseits kann der Spanier auf die wiedergenesenen Alayah Pilgrim und Smilla Vallotto zählen.

Smilla Vallotto und Alayah Pilgrim.
Legende: Stehen Rafel Navarro wieder zur Verfügung Smilla Vallotto und Alayah Pilgrim. Freshfocus/Claudio de Capitani

Andererseits erhielt Amina Muratovic vom frischgebackenen Cupsieger Servette Chênois erstmals ein Nati-Aufgebot. Über die Klinge springen müssen dafür Laia Ballesté, Leela Egli, Meriame Terchoun und Seraina Piubel. «Das war das schwierigste Aufgebot, das ich bisher machen musste», so Navarro. Und fügt an: «Die Türe für die Anderen ist weiter offen.»

Wegweisende Partien

Mit der Türkei trifft die Nati auf den vermeintlich stärksten Gegner in der Quali-Gruppe 2 der Liga B. Sollte die Schweiz ihrer Favoritenrolle gerecht werden und nach den beiden Duellen mit den Türkinnen die Tabelle anführen, wäre der Weg zum Gruppensieg frei.

Dieser wiederum ist insofern wichtig, um sich für die zweite Phase der WM-Qualifikation, die WM-Playoffs, in die bestmögliche Ausgangslage zu bringen. Als Gruppensieger würde die Schweiz in der 1. Playoff-Runde auf ein zweit- oder drittplatziertes Team aus der Liga B treffen.

Nati-Kader für WM-Quali im April

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Tor (3): Irina Fuchs (Köln), Elvira Herzog (Leipzig), Livia Peng (Chelsea)

Verteidigung (7): Viola Calligaris (Juventus), Ana-Maria Crnogorcevic (Strassburg), Noemi Ivelj (Frankfurt), Noelle Maritz (Aston Villa), Amina Muratovic (Servette Chênois), Nadine Riesen (Frankfurt), Julia Stierli (Freiburg)

Mittelfeld/Sturm (13): Iman Beney (Manchester City), Aurélie Csillag (Liverpool), Svenja Fölmli (Freiburg), Lia Kamber (Union Berlin), Alisha Lehmann (Leicester), Alayah Pilgrim (AS Roma), Géraldine Reuteler (Frankfurt), Sydney Schertenleib (Barcelona), Coumba Sow (Basel), Smilla Vallotto (Wolfsburg), Lia Wälti (Juventus), Leila Wandeler (West Ham), Riola Xhemaili (PSV Eindhoven)

Einrücken am 8. April

Navarro betont an der Medienkonferenz am Montag in Zürich denn auch: «Wir wollen auf den Leistungen vom letzten Camp aufbauen und weiterwachsen. Gleichzeitig können wir uns mit diesen zwei Spielen in eine sehr gute Position für den Gruppensieg bringen. Diese Chance gilt es zu nutzen.»

Die Schweizerinnen rücken am 8. April ins Nati-Camp nach Zürich ein. Gleichentags findet am Nachmittag ein öffentliches Training statt.

WM-Qualifikation

srf.ch/sport & SRF Sport App, Livestream, 30.03.2026, 11:00 Uhr ; 

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