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Nati-Kader für die WM-Quali Navarro nominiert 2 Rückkehrerinnen – Goalie-Frage lässt er offen

  • Das Kader der Schweizer Fussball-Nati der Frauen für den Auftakt in die WM-Qualifikation steht.
  • Julia Stierli kehrt nach einer Verletzung zurück, auch Seraina Piubel wird wieder aufgeboten.
  • Am 3. März trifft die Schweiz auf Nordirland, vier Tage später spielt die Nati auswärts gegen Malta.

Die Schweizer Frauen-Nati startet ins neue Jahr. Mit 24 Spielerinnen geht das Team von Trainer Rafel Navarro in die WM-Qualifikation mit den Auftaktspielen gegen Nordirland (3. März) sowie Malta (7. März).

Dabei kommt es im Gegensatz zum letzten Zusammenzug im November zu zwei grossen Änderungen. Freiburg-Verteidigerin Julia Stierli kehrt nach überstandener Verletzung zurück, zudem ist Seraina Piubel erstmals seit der Nicht-Nominierung für die Heim-EM im letzten Jahr wieder dabei.

«Sie spielt zwar nicht oft bei West Ham, aber immer, wenn sie ins Spiel reinkommt, bringt sie frische Energie», begründet Navarro die Nominierung der Offensivspielerin. «Durch ihre Flexibilität ist sie auch für uns eine gute Option. Ich möchte sie mal live im Training sehen und schauen, wie sie sich ins Team einfügt.»

Nati-Kader für WM-Quali-Auftakt

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Tor: Irina Fuchs (Köln), Elvira Herzog (Leipzig), Livia Peng (Chelsea)

Verteidigung: Laia Ballesté (Espanyol Barcelona), Viola Calligaris (Juventus), Ana-Maria Crnogorcevic (Strassburg), Noemi Ivelj (Frankfurt), Noelle Maritz (Aston Villa), Nadine Riesen (Frankfurt), Julia Stierli (Freiburg)

Mittelfeld/Sturm: Iman Beney (Manchester City), Aurélie Csillag (Liverpool), Leela Egli (Freiburg), Svenja Fölmli (Freiburg), Lia Kamber (Union Berlin), Alisha Lehmann (Leicester), Seraina Piubel (West Ham), Géraldine Reuteler (Frankfurt), Sydney Schertenleib (Barcelona), Coumba Sow (Basel), Meriame Terchoun (Dijon), Lia Wälti (Juventus), Leila Wandeler (West Ham), Riola Xhemaili (PSV Eindhoven)

Vallotto fehlt verletzt

Während es im letzten Camp darum ging, dass die Spielerinnen die neue Spielweise von Navarro kennenlernen konnten, gelte es nun ernst. «Wir wollen einen Schritt nach vorne machen und uns verbessern», sagt Navarro, der noch auf den ersten Sieg als Nati-Trainer wartet.

Die grösste Abwesende im 24 Spielerinnen umfassenden Kader ist Smilla Vallotto. Die Wolfsburg-Söldnerin kuriert momentan noch eine Verletzung aus. Sie trainiere zwar bereits individuell, «für den Zusammenzug reicht es aber noch nicht», so Navarro.

Goalie-Frage bleibt offen

Noch nicht äussern wollte sich der Nati-Coach zur Vergabe der Nummer 1 im Tor. «Ich weiss es schon, aber nicht zu 100 Prozent. Zum jetzigen Zeitpunkt möchte ich die Entscheidung noch nicht kommunizieren», so Navarro. Als Goalie-Trio wurden Livia Peng (Chelsea), Elvira Herzog (Leipzig) und Irina Fuchs (Köln) aufgeboten.

Im technischen Staff kommt es zu einer Änderung. Ignacio Villamia Mora stösst als Assistenztrainer und zusätzlicher Spielanalyst zur Nati. Zuvor war der Spanier in gleicher Position unter anderem bei den Barcelona-Frauen tätig.

Schweizer Programm WM-Qualifikation

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Schweiz - Nordirland, 3. März
Malta - Schweiz, 7. März

Schweiz - Türkei, 14. April
Türkei - Schweiz, 18. April

Schweiz - Malta, 5. Juni
Nordirland - Schweiz, 9. Juni

Livestream in der SRF Sport App, 19.02.2026, 10:55 Uhr ; 

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