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Enttäuschte FCZ-Spieler.
Legende: Enttäuschte FCZ-Spieler ... ... nach dem verpassen der Europa-League-Achtelfinals. Freshfocus
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2020 noch 4 Europacup-Plätze Die Schweiz stürzt im Uefa-Ranking ab

Die Schweiz ist in der Fünfjahreswertung nicht mehr in den Top 15 vertreten. Dies kostet die Super League in der übernächsten Saison einen Platz.

Als Zwölfter der Uefa-Wertung war die Schweiz in die laufende Europacup-Saison gestartet. Im Sommer wird sie in der für die Verteilung der Startplätze massgeblichen Rangliste nur noch im 16. oder 17. Rang klassiert sein.

Die Konsequenzen für die Saison 2020/2021 sind beachtlich. Einer der bisher fünf Europacup-Plätze geht verloren. In der Champions-League-Qualifikation darf nur noch der Meister antreten und muss für den Einzug in die Gruppenphase auch noch zwei Runden mehr überstehen.

Jahrzehnt-Tief

Der Schweizer Cupsieger ist nicht mehr für die Europa-League-Gruppenphase gesetzt, sondern muss zwei Qualifikationsrunden erfolgreich durchlaufen. Die weiteren zwei Europa-League-Aspiranten müssen je eine Qualifikationsrunde mehr absolvieren als noch in diesem Jahr, der Liga-Dritte also drei, der Liga-Vierte sogar vier.

Die Schweiz sammelte in dieser Saison trotz dem ordentlichen Abschneiden der Young Boys und dem FC Zürich so wenig Punkte wie seit 10 Jahren nicht mehr.

Legende: Video FCZ scheidet aus der Europa League aus abspielen. Laufzeit 05:01 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 21.02.2019.

44 Kommentare

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  • Kommentar von Willy Amport  (Willy Amport)
    Das ist halt so,was die Schweizer Klubs in den letzten Jahren ausser Basel International gezeigt haben ist absolut scheisse gewesen gut Ausgedrückt.
    Unsere Super Liga ist eine Gügeli Liga nicht mehr und nicht weniger, unsere Liga ist was der Aufbau von den jungen Spieler angeht eine gute Liga aber mehr nicht so ist es.
    Weil wir jetzt bei den Rangierung bei der UEFA Plätze verloren haben Qualifiziert sich YB nicht einma mehr für die Champions League die sind zuschlecht International.
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  • Kommentar von Daniel Krämer  (Danielk35@web.de)
    Trotzdem ist es doch unlogisch, dass unsere Schweiznati im Juni mit den besten europäischen Teams ein Turnier bestreiten darf und im Klubfussball sind sie so weit hinten. Ich kritisiere auch die FIFA mit ihren Qualifikationsmodi : wenn das so weiter geht werden immer die gleichen in der El dabei sein. Wenn es ein richtiges europäisches Clubturnier sein sollte müsste aus jedem Land das einigermassen eine richtige Liga hat der Meister dabei sein. Stattdessen sind 4 Spanier, Engländer etc. dabei.
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    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Krämer, die Schweizer Nati ist so gut, weil die meisten Spieler in einer europäischen Topliga spielen. Es ist halt eben so, dass die besten jungen Schweizer Talente eher früher als später ins Ausland wechseln, auch jene, die dann nicht in die Nati kommen. Aus diesem Grund ist es logisch, dass die SL nicht mehr so stark besetzt ist wie früher. Und die FIFA hat mit der EL gar nichts zu tun. Wenn Sie schon kritisieren wollen, sollten Sie sich zuerst fachkundig machen.
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  • Kommentar von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
    Ich sehe das Problem woanders. Schlecht geführte Clubs und gierige Spieletvermittler. Wie kann es sein das sehr viele sehr junge Spieler lieber ins AuslNd gehen, wenn es sein muss auch zu 2.oder gar 3.KlSsigen Mannschaften als in der Schweizer Super Legue zu spielen? Und ich spreche da von Junioren! Werden da die Jungen nicht falsch Betreut? Ich bin immer noch der Meinung das mit mehr Sachverstand und Profesionalität mehr Herausgeholt werden kann.
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    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Röthenmund, bitte engagieren Sie sich doch bitte mit Ihrer professionellen Einstellung und Ihrem Sachverstand bei einem SL-Verein. Oder Sie können den Clubs auch Millionen an Geld bringen, damit die jungen und gut ausgebildeten Spieler in der Schweiz behalten werden können. Wie andere Berufsleute drängen natürlich auch die Fussballer zu besser bezahlten Stellen. Sie wären sogar schlecht beraten, wenn sie die sich ihnen bietenden Möglichkeiten nicht ausnützen würden.
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    2. Antwort von Jonas Baumgartner  (J. Baumgartner)
      Junge Spieler gehen ins Ausland in 2./3. klassige Ligen, weil sie dadurch bei den Scouts der jeweiligen 1. klassigen Teams eher auf dem Bildschirm erscheinen, als in der "biederen" Schweizer Liga (ausgenommen bei Schweizer Clubs, die sich international in CL und EL zeigen können). Zudem dürfte im Auslands selbst bei 2./3. klassigen Vereinen professioneller gearbeitet werden als bei dem einen oder anderen Super League Club. Die Super League ist international gesehen eine reine "Ausbildungsliga".
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