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Der Titelverteidiger scheitert früh (Radio SRF 1, Abendbulletin, 06.07.2019)
abspielen. Laufzeit 00:08 Minuten.
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Afrika Cup in Ägypten Nigeria wirft Kamerun raus – Gastgeber out

Titelverteidiger Kamerun ist im Afrika-Cup-Achtelfinal ausgeschieden. Gegen Nigeria resultierte ein 2:3. Ebenfalls knapp eliminierte Südafrika den Gastgeber.

Nigeria träumt vom grossen Triumph. Letztmals konnten die «Super Eagels» vor 6 Jahren den Titel am Afrika Cup holen. Gegen Titelverteidiger Kamerun gelang dank einem 3:2 der Vorstoss in den Viertelfinal. Dort wartet nun Südafrika, das für den Gastgeber Ägypten Endstation bedeutete.

Doppelter Doppelschlag

In einer turbulenten Partie konnte das Team von Ex-YB-Trainer Gernot Rohr die Partie mit einem Doppelschlag entscheiden. Odion Ighalo (63. Minute) und Alex Iwobi (66.) machten aus einem 1:2-Pausenrückstand eine 3:2-Führung, welche Nigeria nicht mehr aus der Hand geben sollte.

In der 1. Halbzeit hatte Nigeria nach einer 1:0-Führung kurz vor der Pause seinerseits einen Doppelschlag hinnehmen müssen und war gegen das von Clarence Seedorf gecoachte Kamerun in Rückstand geraten.

Später K.o.-Schlag

Mit Ägypten verlor das Turnier früh in der K.o.-Phase so etwas wie seine Seele. Südafrika gelang gegen die Einheimischen um Superstar Mohamed Salah der Lucky Punch in der 85. Minute. Thembinkosi Lorch, Stürmer bei den Orlando Pirates, durfte sich als Matchwinner feiern lassen.

Bereits am Freitag waren Senegal und überraschend auch Aussenseiter Benin in die Viertelfinals eingezogen.

Sendebezug: Radio SRF 1, Abendbulletin, 06.07.2019 22:06 Uhr

1 Kommentar

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  • Kommentar von Fabio Del Bianco  (fäbufuessball)
    Tolles Spiel; soweit ich das beurteilen kann nach 13 Min. Zusammenfassung; von zwei Teams welche bisher sowas wie überhaupt nicht zeigen konnten was sie drauf haben. Beim 3-2 schlug das Pendel auf die Seite der Adler aus Nigeria. Während die unbezähmbaren Löwen aus Kamerun in einem abwechlungsreichen Spiel zwischenzeitlich führten, jedoch diese wieder an Nigeria abgeben mussten. Die Sensation des Turniers ist jedoch das 0-1 der gastgebenden Pharaonen gegen Süd-Afrika. Nach MAR jetzt also EGY!
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