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Fussball-News So soll das Final-Stadion 2022 aussehen

Katar präsentiert den Entwurf des Lusail-Stadions. Und: Die Halbfinals an der Klub-WM stehen fest.

Legende: Video Computer-Animation des Lusail-Stadions abspielen. Laufzeit 01:20 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 16.12.2018.

In einer feierlichen Zeremonie wurden die Pläne für das Stadion mit bis zu 86'250 Plätzen enthüllt, die vom Londoner Architekturbüro Foster und Partner entworfen wurden. «Das neue Stadion ist ein Hinweis auf unsere Vergangenheit und ein Symbol unserer grossartigen Zukunft», sagte Hassan al-Thawadi vom WM-Organisationskomitee. Die Bauarbeiten sollen bis im Jahr 2020 beendet sein. Das Stadion verfügt weiterhin über ein Kühlsystem, obwohl die WM 2022 vom Sommer in den Winter verschoben wurde.

Die Halbfinals an der Klub-WM in den Vereinigten Arabischen Emiraten stehen fest: Die Kashima Antlers aus Japan und Gastgeber FC Al Ain qualifizierten sich für die Vorschlussrunde. Kashima trifft nächste Woche nun auf Titelverteidiger Real Madrid, Al Ain auf River Plate aus Buenos Aires.

Tottenhams Eric Dier fällt nach einer Blinddarm-Operation bis Ende Jahr aus. Der 24-jährige englische Internationale stand beim 1:0 am Samstag gegen Burnley nicht m Aufgebot.

5 Kommentare

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  • Kommentar von Nico Carlen (Nicoca98)
    Diese WM ist von a bis z ein riesigen Skandal! Erstens wurde die Verlosung erkauft. Dann wird die WM im Winter gespielt, dass heisst public viewing bei minus Temperaturen. Drittens sind die Arbeitsbedingungen Katastophal. Es werden ausländische Arbeiter hergeholt die in der prallen Sonne bei 40 Grad 15 Stunden täglich. Sie werden kaum bezahlt, und die Sirecheit ist gleich null. Mehr als Tausend Arbeiter sind schon gestorben. Ecologisch ist es auch nicht, die Stadien werden nie mehr gebraucht
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    1. Antwort von Alexander Ognjenovic (Alex)
      In Russland war es auch so dass ausländische Arbeiter hergeholt wurden um 15 Stunden lang täglich zu schuften um die Fussballstadien zu erbauen! Die Arbeitsbedingungen waren auch da katastrophal und trotzdem war es kaum jemanden zu schade die WM-Spiele zu sehen und heute finden in den gleichen Stadien Championsleague und Europaleague-Spiele statt mit zahlreichen Zuschauern. Aber gerechterweise müsste man Spiele die in solchen Stadien stattfinden ignorieren!
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  • Kommentar von Pascal Padrutt (papa)
    Prächtig, was die Sklavenarbeiter der Moderne aus Fernost für die überzahlten Millionärskicker aus dem Boden stampfen.
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    1. Antwort von Louis Berthold (Louis Berthold)
      Das Stadion Ist ja auch für „uns“ Zuschauer... Ich bin ja ein grosser Fussballfan, aber das einzige was gegen die übermächtige FIFA&Co helfen würde, ist ganz einfach keine Spiele mehr zu schauen....
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    2. Antwort von Albert Bill (1898*)
      ...und trotzdem werden wir alle wieder schauen.
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