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Halbfinals am Afrika Cup Marokko im Penalty-Glück – Senegal dank Mané

Marokko zieht nach einem 4:2-Sieg im Penaltyschiessen gegen Nigeria dramatisch in den Final des Afrika Cups ein.

Fussballspieler in roten Trikots jubeln auf dem Spielfeld.
Legende: Grenzenloser Jubel Die «Löwen vom Atlas» stehen beim Heimturnier im Final. Keystone/EPA/JALAL MORCHIDI

Zum ersten Mal seit 2004 hat Marokko beim Afrika Cup das Endspiel erreicht. Der Gastgeber setzte sich in Rabat mit 4:2 im Penaltyschiessen durch. Zum Helden avancierte Goalie Bono, der zwei Versuche der Nigerianer parierte. Die 120 Minuten davor waren torlos geblieben, wobei Marokko offensiv mehr unternommen hatte als die «Super Eagles».

Die Nordafrikaner könnten vor dem begeisterten heimischen Anhang 50 Jahre nach dem bisher einzigen Triumph am Afrika Cup nachdoppeln.

Mané schiesst Senegal zum Sieg

Gegner am Sonntag wird der Senegal sein, der Rekordsieger Ägypten verdient mit 1:0 besiegte. Im Duell der ehemaligen Liverpool-Teamkollegen Sadio Mané und Mohamed Salah schwang Mané obenaus, der 12 Minuten vor Schluss für das einzige Tor der Partie zuständig war. Nach der Partie erklärte der 33-Jährige, dass er heuer seinen letzten Afrika Cup bestreitet. Ihm und dem Senegal bietet sich die Chance auf den zweiten Triumph an den Kontinentalmeisterschaften nach 2022.

Burkina Faso entlässt Trainer

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Die Nationalmannschaft von Burkina Faso wird nicht länger von Brama Traoré trainiert. Der Fussballverband des Landes verkündete am Mittwoch die Trennung vom 63-Jährigen, der mit seinem Team beim Afrika Cup in der Runde der letzten 16 mit 0:3 gegen den Rivalen Elfenbeinküste verloren hatte.

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