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14. Meistertitel in Frankreich Auch Verletzungen der Stars konnten PSG nicht stoppen

Zum 5. Mal in Folge führt in der Ligue 1 kein Weg an PSG vorbei. Der 14. Titel war aber ein hartes Stück Arbeit.

Zwei Fussballspieler in blauen Trikots feiern auf dem Spielfeld.
Legende: Standen Luis Enrique nicht immer zur Verfügung Ousmane Dembélé und Désiré Doué. imago images/Presse Sports

Nach dem Triple 2025 war für Paris St-Germain eine Steigerung gar nicht mehr möglich. Die Strapazen der letzten Saison, gefolgt von der Klub-WM im Sommer, forderten schon ihren Tribut. In der Liga agierte PSG nicht mit der gewohnten Dominanz. Verfolger Lens liess sich lange nicht abschütteln. Im Cup kam das Aus im Sechzehntelfinal gegen Stadtrivale Paris FC.

Dass es am Ende trotzdem einigermassen locker zum 12. Meistertitel in den letzten 14 Jahren reichte, dem 5. in Folge – und man in der Champions League auf Kurs Richtung Titelverteidigung ist – spricht für Luis Enriques Team. Der Spanier, seit 3 Jahren Chef an der Seitenlinie, verstand es erneut, die Belastung zu steuern und sein Starensemble bei Laune zu halten.

Die Schlüsselfiguren bei PSG

Kein einzelner Torehamsterer

Dabei kommt ihm zugute, dass sein Kader besonders in der schlagkräftigen Offensive breit aufgestellt ist. Die Verletzungen von Ballon-d'Or-Gewinner Ousmane Dembélé (10 Liga-Tore) und Désiré Doué (6) liessen sich so gut auffangen: Bradley Barcola (10), Khvicha Kvaratskhelia (8) oder Goncalo Ramos (6) waren zur Stelle.

Ligue 1

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