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14. Runde der Bundesliga Sow trifft bei Eintracht-Heimsieg – Union lässt erneut Federn

Der Nati-Mittelfeldspieler steuert bei Frankfurts 4:2-Sieg gegen Hoffenheim einen Treffer bei. Union Berlin lässt gegen Augsburg Punkte liegen.

Djibril Sow.
Legende: Bereits in WM-Form Djibril Sow. imago images/Jan Huebner

Djibril Sow hat sich am vorletzten Spieltag der Bundesliga vor der WM in bester Form präsentiert. Der Schweizer Nati-Mittelfeldspieler war im Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim bereits in der 6. Minute für den Führungstreffer besorgt. Sow stürmte aus dem Rückraum heran und traf unter TSG-Keeper Baumann hindurch zum 1:0.

Bis zur 29. Minute stellte die Eintracht auf 3:0. Zwar kamen die Gäste durch einen Treffer vor und kurz nach der Pause noch einmal heran. Jesper Lindström sicherte den Frankfurtern aber den 4:2-Sieg. Am Ursprung des Treffers stand ein Foul an Sow, Schiedsrichter Felix Zwayer liess aber Vorteil laufen.

Widmer 75 Minuten geschont

Union Berlin mit Trainer Urs Fischer hat nach der 0:5-Klatsche am Wochenende gegen Leverkusen indes den zweiten Dämpfer in Serie hinnehmen müssen. Zuhause gegen Augsburg kamen die «Eisernen» nicht über ein 2:2 hinaus. Ruben Vargas spielte beim FCA bis zur 65. Minute.

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Fischer: «2 Punkte zu wenig, waren sehr dominant» (ARD, Autor: Sepp Meyer)
02:22 min
abspielen. Laufzeit 2 Minuten 22 Sekunden.

Deutlich weniger lang auf dem Platz stand mit Silvan Widmer ein weiterer Schweizer, der mit der Nati an die WM in Katar fahren wird. Der Captain der Mainzer kam beim Gastspiel auf Schalke erst in der 74. Minute zum Zug. Den frühen Rückstand durch Simon Terodde (10.) vermochten die Gäste, bei denen mit Edimilson Fernandes ein weiterer WM-Fahrer durchspielte, aber nicht mehr wettzumachen.

Für Schlusslicht Schalke (mit Cedric Brunner bis 89. Minute) war es erst der zweite Saisonsieg, die Gelsenkirchener sind hinter Bochum aber nach wie vor Letzter.

Dortmund fällt aus den Top 4

Leipzig fügte dem SC Freiburg die 3. Saisonniederlage zu. Die Mannschaft von Trainer Christian Streich musste damit die Bayern, die am Dienstag Werder Bremen mit 6:1 abgefertigt hatten, an der Tabellenspitze ziehen lassen. Das punktgleiche Verfolgerduo Union (2.) und Freiburg (3.) liegt nun 4 Zähler hinter dem Rekordmeister.

Dahinter folgen Frankfurt und Leipzig. Dortmund rutschte nach der Niederlage am Vortag gegen Wolfsburg auf den 6. Platz ab.

Von den Abstiegsplätzen weiter entfernt hat sich Leverkusen. Die «Werkself» drehte auswärts in Köln einen 0:1-Rückstand innert 6 Minuten (65./71.) und feierte den 2. Bundesliga-Sieg in Folge.

Radio SRF 3, Nachrichten, 09.11.2022 22:00 Uhr;

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