Erstmals überhaupt ist die spanische Meisterschaft in einem Clasico-Spiel entschieden worden. Barcelona bezwang Real Madrid vor heimischem Publikum mit 2:0 und sicherte sich damit drei Runden vor Saisonende den Titel.
Schon nach 18 Minuten war die Partie vorentschieden. Durch ein sehenswertes Freistosstor Marcus Rashfords (9.) und einer von Ferran Torres (18.) toll abgeschlossenen Kombination führte Barcelona mit 2:0. Das Team von Alvaro Arbeloa, der Aurélien Tchouaméni trotz seines Zoffs mit Federico Valverde in der Startelf aufstellte, konnte nicht mehr entscheidend reagieren.
Wenig Gefahr von Real
Erst nach dem Seitenwechsel kam von den «Königlichen» ein kleines Aufbäumen. Jude Bellingham wurde kurz nach der Stunden-Marke wegen Abseits das Anschlusstor aberkannt, wenig später scheiterte Vini Jr. an Barça-Keeper Joan Garcia.
Die Partie machte aber nie den Eindruck, noch auf die Seite der Madrilenen zu kippen. Der Gastgeber brachte den Vorsprung komfortabel über die Zeit und durfte sich am Ende als verdienter Meister feiern lassen.