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Bürki: «Hatte vor dem Spiel kein positives Gefühl» (ARD/Nico Schleicher)
abspielen. Laufzeit 01:34 Minuten.
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2:1-Erfolg in Bremen Dortmund gewinnt Spiel 1 nach der Ära Favre

  • Dank Toren von Raphaël Guerreiro und Marco Reus feiert Dortmund in Bremen einen 2:1-Erfolg.
  • Im frühen Dienstagabendspiel trennen sich Frankfurt und Gladbach spektakulär 3:3.
  • Am Mittwoch spielen unter anderem die noch ungeschlagenen Wolfsburger bei Bayern München.

Neue Besen kehren auch in Dortmund gut – respektive in Bremen. Im Auswärtsspiel an der Weser fuhr der BVB im 1. Spiel nach der Entlassung von Trainer Lucien Favre einen 2:1-Sieg ein. Der Start des neuen Coachs Edin Terzic ist damit resultatmässig geglückt.

Die grosse Dortmunder Gala war es aber auch unter Terzic (noch) nicht. Trotz einer frühen Führung durch Raphaël Guerreiro (12.) wurde es für den BVB eine Zitterpartie. Nach einem Fehler von Manuel Akanji glich Kevin Möhwald mit einem für Goalie Roman Bürki zu platzierten Schuss zum 1:1 aus.

Dabei blieb es bis in die Schlussphase. Dann holte der sonst starke Werder-Goalie Jiri Pavlenka im Strafraum Akanji von den Beinen: Penalty. Routinier Marco Reus trat an – und scheiterte an Pavlenka. Reus war aber mit dem Nachschuss erfolgreich. Beim 2:1 für Dortmund blieb es.

Union gibt Sieg aus der Hand

Das Duell zwischen den Überraschungsteams Stuttgart (7.) und Union Berlin (6.) endete mit einem 2:2. Das Resulat muss sich für die Unioner von Trainer Urs Fischer wie eine Niederlage anfühlen. Die Gäste führten nämlich bis zur 85. Minute mit 2:0, ehe der kurz zuvor eingewechselte Österreicher Sasa Kalajdzic mit einem Doppelpack (85./90.) den Stuttgartern ein Remis rettete.

Immerhin bleibt Union 5 Punkte vor Stadtrivale Hertha Berlin. Die «Alte Dame» und Mainz 05 trennten sich im Olympiastadion in einem müden Kick 0:0.

SRF zwei, Super League - Goool, 13.12.20, 18:05 Uhr;

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15 Kommentare

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  • Kommentar von Markus Odermatt  (Markus Odermatt)
    Eigentlich ist das eine persönliche Angelegenheit zwischen ihm und Gott und muss nicht geahndet werden. Einzig und alleine sein Problem.
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  • Kommentar von Roman Brändli  (Roman Brändli)
    Seit dem regelrechten Mobbing gegenüber Favre und teilweise auch Akanji und Bürki, ist der BVB für mich unten durch. Dieses arrogante und überhebliche Getue von Watzke und Zorc, mit ihrer komischen Transferpolitik und dem daraus resultierenden unsäglichen Versuchen, mit der Brechstange an die Ära Klopp anzukoppeln, ist einfach fast schon lächerlich. Es wird sich zeigen, wie lange die Nerven halten unter der Führung des Assistentstrainers, wenn der gewünschte Erfolg sich nicht einstellt.
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  • Kommentar von Lorenzo Ciliberto  (Lavrentius)
    Weshalb ist bloss das Interesse an dieem Club so gross? Es gibt doch viel bessere und auch sympathischere Fussballvereine als der aus der Schmuddelecke Deutschlands. Favre passte doch überhaupt nicht dorthin. Übrigens: Als er Mario Götze ausgebootet hat, war ich nicht mehr so sicher, ob er wirklich DER Wundertrainer ist, für welchen ihn zumindest die Schweizer halten.
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