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Brunner über den positiven Einfluss seines Psychologiestudiums
Aus Sport-Clip vom 01.05.2020.
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Arminia-Profi Cédric Brunner «Bielefeld ist kein grosser Name, aber ...»

Der Zürcher wechselte aus der Super League in die 2. Bundesliga. Für ihn ein Wechsel mit Hintergedanken.

Als Cédric Brunner den FCZ 2018 nach 12 Jahren verliess, war dies keine einfache Entscheidung. Als er die Super League hinter sich liess und bei Bielefeld in der 2. Bundesliga unterschrieb, sah dies manch einer als Rückschritt. Nicht so Brunner: «Bielefeld ist kein grosser Name. Aber es ging mir um den Tapetenwechsel. Darum, mich aus der Komfortzone zu holen.»

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Brunner: «Bielefeld ist vielleicht kein Hochkaräter, aber ...»
Aus Sport-Clip vom 01.05.2020.
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Dass es vor 2 Jahren ausgerechnet die Arminia wurde, hatte viel mit dem damaligen Trainer Jeff Saibene zu tun. Als dieser wenige Monate später gehen musste, kam der Zürcher ins Grübeln. Geblieben ist er dennoch – und wird es wohl auch über den Sommer hinaus, auch wenn sein Vertrag ausläuft.

Den Wechsel ins Ausland bereut er nicht. Vor allem neben dem Platz habe er sich weiterentwickelt. Auch sein Psychologiestudium, das er seit Dezember an einer Fern-Uni wieder aufgenommen hat, half ihm. Nahm es ihn früher noch mit, wenn in den Medien negativ über ihn geschrieben wurde, lässt ihn dies heute kalt (s. Video ganz oben).

Welche Zukunftspläne Brunner verfolgt, erfahren Sie im Video unten.

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Brunner: «Die 2. englische Liga wäre sehr interessant – wenn mein Körper mitmacht»
Aus Sport-Clip vom 01.05.2020.
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