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Bild 1 von 13. Glückwünsche vom prominenten Bruder. Es ist das vielleicht grösste Wunder, das es im FA Cup je gegeben hat: Sechstligist Macclesfield schaltete in der 3. Runde Titelverteidiger Crystal Palace aus. Trainer von Macclesfield ist John Rooney, der sich hier von seinem prominenten Bruder Wayne (BBC-Experte) beglückwünschen lässt. Bildquelle: imago images/Pro Sports Images.
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Bild 2 von 13. Wo ist Glasner? Katzenjammer herrschte dagegen wenig überraschend bei Palace, das sich beim 1:2 bis auf die Knochen blamierte. «Ich habe keine Erklärung für das, was ich heute gesehen habe», erklärte Trainer Oliver Glasner. Der Österreicher soll Kandidat für das vakante Traineramt bei Manchester United sein. Auch nach dieser Partie noch? Bildquelle: imago images/Shutterstock.
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Bild 3 von 13. Weggearbeitet. Nottingham Forest mit Dan Ndoye (links) musste sich im FA-Cup dem unterklassigen Wrexham (hier Callum Doyle) nach Penaltyschiessen geschlagen geben. Bildquelle: Imago/Sportimage.
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Bild 4 von 13. Solidarität mit der Legende. Unter der Woche wurde bekannt, dass bei Kevin Keegan eine Krebserkrankung festgestellt wurde. Die Fans Newcastle Uniteds, wo Keegan zwischen 1982 und 1984 aktiv war, sprachen dem 74-Jährigen mit einem grossen Transparent Mut zu. Bildquelle: imago images/Every Second Media.
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Bild 5 von 13. Heimgefunden. Er ist in Frankfurt geboren, spielt aber erst seit Anfang Jahr erstmals bei der Eintracht: Younes Ebnoutalib. Der von Elversberg gekommene Offensivspieler feierte beim 3:3 gegen Dortmund mit dem zwischenzeitlichen 2:1 ein Bundesliga-Debüt nach Mass. Bildquelle: imago images/Rene Schulz.
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Bild 6 von 13. Legionär als Vorbereiter I. Beim 2:2 in Udine konnte sich Michel Aebischer zum ersten Mal seit seinem Wechsel zu Pisa als Assistgeber auszeichnen. Sein Klub bleibt nach dem 10. Remis im 20. Spiel dennoch am Tabellenende der Serie A kleben. Bildquelle: imago images/LaPresse.
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Bild 7 von 13. Legionär als Vorbereiter II. Gleich doppelt als entscheidender Passgeber in Erscheinung trat Denis Zakaria beim 3:1-Sieg Monacos im französischen Cup gegen das drittklassige Orléans. Auch für den Genfer waren es die ersten Skorerpunkte in dieser Saison. Bildquelle: imago images/PsnewZ.
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Bild 8 von 13. Feuriger Supercup. Der türkische Supercup wurde zur Beute von Fenerbahce Istanbul, das Stadtrivale Galatasaray 2:0 besiegte. Im Bild bejubelt Matteo Guendouzi mit seinen Teamkollegen das 1:0. Bildquelle: imago images/Anadolu Agency.
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Bild 9 von 13. Titel für Wälti und Calligaris. Im italienischen Supercup setzte sich Juventus Turin gegen die AS Roma 2:1 durch. Lia Wälti spielte bei Juventus Turin durch, Viola Calligaris kam nicht zum Einsatz. Alayah Pilgrim wurde bei den Römerinnen beim Stand von 1:1 zur Pause eingewechselt. Der Siegtreffer gelang Altmeisterin Cristiana Girelli erst in der 85. Minute frech per Hacke. Bildquelle: imago images/LaPresse.
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Bild 10 von 13. Bös geschaut ist halb gewonnen. Ein algerischer Fan feuert sein Team im Viertelfinal des Afrika Cups gegen Nigeria an. Es nützte nichts: Die «Wüstenfüchse», das Team von Ex-Nati-Coach Vladimir Petkovic, scheiterten mit 0:2 an Nigeria. Bildquelle: Reuters.
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Bild 11 von 13. Eiserne Liebe. Bei der Rückkehr an die Alte Försterei wird Urs Fischer mit Liebe überschüttet. Auch Maskottchen «Ritter Keule» möchte den Schweizer umarmen. Union Berlin und Fischers neuer Arbeitgeber Mainz trennen sich am Schluss 2:2. Es ist das 3. Remis im 3. Bundesliga-Spiel für das Schlusslicht unter der Ägide des Zürchers. Bildquelle: imago images/Matthias Koch.
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Bild 12 von 13. Ungnädiger Undav. «Bayer 0:4» skandierten die mitgereisten Stuttgarter Fans in Leverkusen. So stand es zur Pause für die Schwaben. Mit 2 Assists und einem Treffer war Deniz Undav der Mann des Spiels. In der zweiten Halbzeit betrieb Bayer noch etwas Schadensbegrenzung, 1:4 hiess es am Schluss (der Vereinsname wird trotzdem nicht geändert). Bildquelle: imago images/Jan Hübner.
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Bild 13 von 13. Flamingo hebt ab. PSV-Innenverteidiger Ryan Flamingo erzielt beim 5:1-Sieg über Excelsior Rotterdam seinen 2. Saisontreffer. Eindhoven dominiert die niederländische Eredivisie nach Belieben: 12 Siege reihte man zuletzt aneinander, die einzige Saisonniederlage datiert vom 30. August. Bildquelle: imago images/Pro Shots.
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