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BVB-Keeper Bürki «Habe das Gefühl, in der Schweiz wurde das Problem unterschätzt»

In einem Interview mit der Nachrichtenagentur Keystone-SDA äussert sich der Schweizer Dortmund-Torhüter unter anderem zur Corona-Krise.

Roman Bürki.
Legende: Hat die Saison mit Dortmund auf Platz 2 beendet Roman Bürki. Keystone

Roman Bürki geniesst derzeit seine Sommerpause in der Schweiz. Mit Keystone-SDA spricht der 29-Jährige über ...

  • ... die Corona-Fälle in der Super League: «Ich ging eigentlich davon aus, dass sich auch in der Schweiz jeder einem Test unterziehen muss, bevor die Liga wieder startet. Wir wurden pro Woche zweimal getestet. Nach dem Re-Start hatten wir keinen einzigen positiven Test. Ich habe das Gefühl, dass das Problem in der Schweiz unterschätzt worden ist.»
  • ... Kritik an Dortmund-Coach Lucien Favre: «Für mich ist die Trainerdiskussion – generell die Diskussion um ihn als Person – nicht nachvollziehbar. Favre hat den besten Punkteschnitt der Klubgeschichte vorzuweisen. Die Angriffe gegen ihn kann ich nicht verstehen. Als Trainer musst du Punkte gewinnen; das macht er nachweislich besser als alle seine Vorgänger bei Dortmund.»
  • ... Platz 2 hinter Bayern München: «Ich will nicht von einer ungenügenden Saison und auch nicht von einem Rückschritt sprechen. Wir schossen mehr Treffer als im Jahr zuvor, die Hälfte unserer Spiele gewannen wir zu Null.»

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Hanspeter Kunz  (Hacla)
    Es ist wie beim Doping. Nicht alle werden erwischt. Es gibt Virträger ohne Symptome.
    Ich bin überzeugt, auch in Deutschland gab es positive Fälle.
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  • Kommentar von Frank Henchler  (Die Wahrheit ist oft unbequem)
    Ach der bürki wieder. Mehr Punkte, mehr Tore, ja , alleine Dank einem Haaland.
    Das alles bringt nichts, wenn man früh im Pokal gegen einen potenziellen Absteiger verliert und in der CL noch nicht mal die KO Phase seit x Jahren erreicht.

    Nach solchen Kriterien ist hauptsächlich die Arbeit eines Trainer zu bewerten. Das müsste auch ein Bürki mal langsam erkennen. Ich denke er kennt da die deutsche Mentalität, auch nach so langer Zeit in D, noch nicht genug.
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    1. Antwort von Silvan Ecktan  (SilvanEcktAn)
      Mal angenommen dein völlig sinnloser Kommentar ist kein Trolling: Seit x Jahren die KO-Phase nicht erreicht? Weisst du überhaupt was eine KO-Phase ist? Und wie würdest du zB. die diesjährigen CL-Spiele gegen PSG bezeichnen?
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    2. Antwort von Frank Henchler  (Die Wahrheit ist oft unbequem)
      Naja, gut. Das Ausscheiden im Achtelfinale ist jetzt auch nicht das erwartete Ziel des BVB gewesen. Wir sprechen hier nicht von Basel oder Bern.
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    3. Antwort von Frank Henchler  (Die Wahrheit ist oft unbequem)
      Prima, dann unter Favre zweimal im Achtelfinale gescheitert. Das sind und das können sie gerne mit den Vorjahren vergleichen, nicht die Ansprüche des BVB. Bitte nicht zuviel schön reden, dass kostet Glaubwürdigkeit ,)
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    4. Antwort von Martin Gebauer  (Mäde)
      @Henchler: An Bürki gibt es nichts zu rütteln, er ist mit Sommer und Neuer zusammen, der beste Torhüter der Liga. Dass beim BVB nur Titel zählen weiss auch Bürki. Aber der BVB ist eben nicht Bayern München. Dort handeln sie souverän, während die Geschäftsleitung der Borussen zu oft hyperventiliert. Favre ist ein hervorragender Trainer und Fussballlehrer, aber er stolpert auch immer wieder über seine Empfindlichkeiten. Auch hier hat Bayern, mit Hansi Flick die Nase vorn. Der bleibt immer cool.
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