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Dichtes Programm trotz Corona Henderson: «Niemand schert sich um unser Wohlergehen»

Der Liverpool-Captain vermisst in Zeiten von Corona den Respekt gegenüber den Spielern.

Jordan Henderson.
Legende: Übte Kritik Jordan Henderson. imago images

Liverpool-Captain Jordan Henderson sieht die Fussball-Profis in England unzureichend geschützt. «Ich fürchte, dass niemand sich wirklich um das Wohlergehen der Spieler schert», sagte der 31-Jährige in einem Interview mit der BBC.

Volles Programm am Boxing Day

Trotz etwa 90 Coronafällen bei Premier-League-Spielern oder in den Betreuerteams bleibt das enge Programm über die Feiertage bestehen. Liverpool beispielsweise muss innerhalb von zwei Wochen in verschiedenen Wettbewerben zu 5 Spielen antreten. Am vergangenen Wochenende waren 6 von 10 Spielen der höchsten englischen Liga verschoben worden. Weitergehen soll es am traditionellen «Boxing Day» mit 9 Spielen. Jürgen Klopps Team empfängt am 26. Dezember Leeds United.

«Fussball bedeutet uns alles, wir wollen es auf dem höchsten Niveau spielen», sagte Henderson, und er klagte: «Derzeit ist das schwierig. Das ist es schon seit ein paar Jahren, aber durch Corona ist es noch härter und schlimmer geworden.» Die Profis bekämen «nicht den Respekt, den sie verdienen», und hätten niemanden, der sich unabhängig für sie einsetze.

Video
Arsenal-Trainer Arteta: «Wir müssen den Spielern zuhören»
Aus Sport-Clip vom 22.12.2021.
abspielen. Laufzeit 32 Sekunden.

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12 Kommentare

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  • Kommentar von Bruno Hofer  (Bernbruno2020)
    Bestes Beispiel von einigen Schreibern, nichts verstehen, nichts gelernt,aber Bödsinn schreiben dafür langst immer.Die meisten dieser Dummschreiber sind nur neidisch,sonst hätten sie den Artikel verstanden!Henderson jammert nicht,er stellt fest.Aber das man das versteht,da muss man halt den Artikel richtig beurteilen können,wenn man ihn richtig gelesen hätte.Die Negativschreiber-Grännis der Saison sind auch hier immer die ersten,die wo von Fussball wirklich nichts verstehen!Aber so ist es halt!
  • Kommentar von Zafer Devrim  (Zafer)
    Ich hab ein super Leben und es geht mir prächtig in der Schweiz, ich in diesen schweren Zeiten PUNKT.
    Aber wenn ich das Gejammer von diesem Typen lese, in was für einer Welt leben wir bitte? Der verdient in einer halben Woche soviel wie ich im ganzen Jahr. Hab ich jetzt etwas verpasst oder was ist das Problem von diesem Hendrson, und kommt mir jetzt bitte nicht damit, dass Geld nicht alles ist. Oder sagt das den 6 Kindern die in dieser Zeit wo ich das schreibe auf der Welt gestorben sind :-(
    1. Antwort von David Heim  (höömli)
      Es geht nicht um das Geld, es geht darum dass die Spieler keine Ruhe finden, sprich keine Zeit zum erholen bleibt. Du gehst ja auch für den Lohn arbeiten und die Spieler spielen Fussball für Ihren "Lohn". Jeder "arbeitet" anderst für das Geld. Und auch bei Profisportler kann es vorkommen dass sie zu gestresst sind durch zu wenig erholung, wie wir "normalos" auch Burnouts bekommen können wenn wir zu viel Stress haben, darum geht es hier...
  • Kommentar von Christoph Wyss  (Whitee)
    Ich Frage mich wo der Respekt für die hart arbeitenden Menschen ist wenn der Sportler seinen Lohn bekommt. Tja die Kehrseite wenn man in dieser Liga spielt. Die Maschinerie die das ganze Geld auspuckt will eben auch was zurück. Arme arme PL...........