Gregor Kobel hat seinen Platz an der Sonne zurückerobert. Nachdem er zuletzt zweimal das Nachsehen gehabt hatte, «grüsst er in der Rangliste einmal mehr von ganz oben. Und das nach einer blitzsauberen Halbserie, geprägt von überzeugenden Auftritten in der Bundesliga und in der Champions League», würdigte das deutsche Fussball-Magazin die Leistungen des BVB-Schlussmanns. «Garniert mit guten Leistungen in der Schweizer Nationalelf sowie im DFB-Pokal.»
Neuer hat das Nachsehen
Nebst Kobel schafften es einzig noch Peter Gulacsi (Leipzig) und Oliver Baumann (Hoffenheim) in die Kategorie «Internationale Klasse». Bayerns Manuel Neuer kam nur noch auf Rang 8 im Gesamtranking und musste mit der Kategorie «Nationale Klasse» vorliebnehmen.
Dabei überzeugte Kobel nicht nur mit Paraden, «der 28-Jährige zeigte sich auch in seiner Problemzone, dem Spiel mit dem Ball am Fuss, verbessert», schrieb der Kicker weiter. Einzig eine missglückte Spieleröffnung gegen Freiburg, welche eine rote Karte gegen Jobe Bellingham nach sich zog, habe das Bild getrübt.