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Eklat um Fanartikel Freiburg verbietet Leipzig vor Pokalfinal Logo-Verwendung

Vor dem Showdown im deutschen Cup heizt der SC Freiburg das Duell an. Im Mittelpunkt: die Klub-Signete.

... gibt's keine gemeinsamen Fan-Artikel.
Legende: Beim Duell Leipzig-Freiburg ... ... gibt's keine gemeinsamen Fan-Artikel. Imago/Jan Huebner

Der Anpfiff des DFB-Pokalfinals zwischen RB Leipzig und dem SC Freiburg ist knapp 3 Wochen entfernt, das Duell wird aber schon jetzt medial lanciert – und das mit reichlich Zunder.

Freiburg verbietet nämlich die Verwendung seines Logos für gemeinsame Fanartikel mit Leipzig. Dies bestätigte ein Sprecher des Klubs der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag, ohne eine Begründung zu nennen.

Leipzig immer wieder in der Kritik

Und nicht nur das: Den Leipzigern ist es zudem untersagt, das Freiburger Wappen zu verwenden. Auf der Instagram-Seite des Freiburger Onlinemagazins Nordtribüne.org für Fans heisst es: «Keine gemeinsame Sache mit dem Konstrukt».

RB Leipzig wird seit seiner Gründung immer wieder von gegnerischen Fans kritisiert. Den Sachsen wird unter anderem vorgeworfen, dass der Klub nur dank der Investitionen des Getränke-Milliardärs Dietrich Mateschitz so erfolgreich sei und letztendlich nur als Marketinginstrument diene.

Video
Archiv: Forsberg schiesst Leipzig ins Endspiel
Aus Sport-Clip vom 20.04.2022.
abspielen. Laufzeit 24 Sekunden.

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19 Kommentare

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  • Kommentar von Elin Maulaz  (Elin1898)
    Wichtig und richtig, NEIN ZU RB!
  • Kommentar von Francis Waeber  (Francis Waeber)
    Da wird aus schierem Neid mit ungleichen Ellen gemessen: jede Menge Profisportclubs in Europa verdanken ihr Dasein enormen externen "Zuschüssen" - und "erfunden" haben's sog. "Traditionsclubs", wie z.B. Chelsea, Salzburg, Basel uvm.; um nur Beispiele EINER Sportart zu nennen. Die Liste könnte beliebig durch Clubs aus Eishockey, Handball, Volleyball usw. ergänzt werden....;-))
  • Kommentar von Sebastian Meyer  (Sebastian Meyer)
    Freiburg hat seine Sympathie mit dieser Aktion und dem Rekurs gegen Bayern vor ein paar Wochen nicht gerade vergrössert.
    Deutschland soll froh sein das Red Bull in die Fussballwüste im Osten einen Verein wie RB Leipzig hochgezogen hat.
    1. Antwort von Stefan Gisler  (GiJaBra)
      Hat es nicht, mussten es tun weil der Verband hier geschlampt hat.
      RB ist ein Retortenverein den es so nicht wirklich gebraucht hat. Mateschitz pumpte Millionen in den Verein, tut es noch immer mit mässigem Erfolg. Wenn RB dann mal nicht mehr ist wird auch Leibzig darben, aus mit Flügeln und fliegen.
      Im Osten gibt rs ja auch noch die Herta und Union,
    2. Antwort von Laurent Christen  (kritisch bleiben)
      Wäre Herrn Mateschitz ernsthaft etwas am ostdeutschen Fussball gelegen, hätte er mit seinem Geld einen Ost-Traditionsverein wieder „fit“ machen können. Stattdessen muss er überall sein Logo draufklatschen. In Salzburg hat die ursprüngliche Austria-Fanszene ihm mittlerweile den Rücken zugewandt und ihren eigenen Verein im traditionellen violett gegründet.