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Embolo-Tor nur Makulatur Becherwurf auf Offiziellen: Bochum – Gladbach abgebrochen

Das Freitagabendspiel in der Bundesliga zwischen dem VfL Bochum und Borussia Mönchengladbach ist beim Stand von 0:2 abgebrochen worden.

Geknickte Bochum-Spieler
Legende: Resignation Bochum-Spieler und Trainer zeigen sich enttäuscht über das Fehlverhalten auf den Rängen. imago images/RHR-Foto

Der Auftakt in die 27. Runde der Bundesliga ist turbulent verlaufen: Die Partie zwischen dem VfL Bochum und Borussia Mönchengladbach ist beim Stand von 0:2 wegen eines Becherwurfs abgebrochen worden.

Schiedsrichterassistent Christian Gittelmann war von einer Tribüne mit hauptsächlich Bochumer Fans von einem Bierbecher am Kopf getroffen worden. Schiedsrichter Benjamin Cortus unterbrach die Partie daraufhin um die 70. Minute herum. Um 22:19 Uhr fiel die Entscheidung Spielabbruch.

Embolos Tor nur eine Randnotiz

Alassane Pléa (55.) und Breel Embolo (61.) hatten für die Gäste getroffen. Vor dem Abbruch hatten Bochums Torhüter Manuel Riemann und Captain Anthony Losilla versucht, auf die Zuschauer einzuwirken.

VfL-Sportdirektor Sebastian Schindzielorz sagte bei DAZN: «Man muss sich in aller Form entschuldigen für den Vorfall. Es ist sehr schade, dass wir das erste Mal wieder vor 25'000 Zuschauern spielen dürfen und das Spiel kein sportliches Ende findet. Das ist nicht akzeptabel.»

Audio
Ein Becherwurf als Spielverderber (ARD, Armin Lehmann)
00:51 min
abspielen. Laufzeit 51 Sekunden.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Koni Flütsch  (KOMANKO)
    Dümmer geht nimmer, allerdings kommt diese Aktion dem VfL Bochum auch entgegen, denn das war das schlechteste Heimspiel der Saison. Zudem noch gegen einen Gegner, der eine wahrlich verkorkste Saison spielt. Schon erstaunlich, mit dieser Besetzung. Mönchengladbach ist meine grösste Enttäuschung der Bundesliga-Saison. Vielleicht habe ich aber auch zu viel erwartet? Eigentlich gehören die schon in die ersten 6 der BL, oder?
  • Kommentar von Ueli Räz  (urazzoni)
    @ Michael Steiner
    Mann! Ist das so schwer zu verstehen? Solche dumme und auch gefährliche Aktionen haben mit dem Rest überhaupt nichts zu tun! Kollektivstrafen sind generell sinnlos. Dem Täter gebührt ein Stadionverbot...
  • Kommentar von Michael Steiner  (Michael Steiner)
    Winterthur-Aarau hätte genau so durch den Schiedsrichter abgebrochen werden müssen und mit einer Forfait-Niederlage für Winterthur enden müssen.
    1. Antwort von Martin Gebauer  (Mäde)
      Stammtischgebrüll! Bei Winti-Aarau wurde der Assistent NICHT beworfen. Aber ich habe keine Lust die ganze Geschichte nochmals zu erklären.
    2. Antwort von Fritz Rueegsegger  (Matterhorn+234)
      Gemäss meinen Informationen kam der Wurf von der Winterthur-Fanecke. Wenn schon Abbruch und Forfaitniederlage, dann gegen Winterthur. Aarau hat ja auch Protest gegen die Wertung eingelegt.
    3. Antwort von Martin Gebauer  (Mäde)
      @Rueegsegger: es gab KEINEN Becherwurf. In Winterthur fliegen alle Becher nach dem Spiel auf den Platz. Das sind Pfandbecher, die dann von den Junioren eingesammelt werden. Das Pfand bekommt der Winti Nachwuchs. Im Spiel gegen Aarau flogen die Becher vor Freude zu früh auf den Platz. Einer traf versehentlich den Assistenten. Es liegt also keine böse Absicht vor. Eine Forfaitniederlage wäre skandalös,
    4. Antwort von Jonas Leimgruber  (leimgjon)
      @Gebauer
      Sie haben ja ein komisch Auslegung davon was ein Becherwurf ist...
      Zitat 1: "KEINEN Becherwurf"
      Zitat 2: "flogen die Becher vor Freude zu früh"
      Wie fliegen denn die Becher auf den Platz wenn sie nicht geworfen werden? ;D
      Es sagt auch niemand etwas dagegen, dass die Becher nach dem Spiel aufs Feld geworfen werden, solang NIEMAND da steht. Sonst geht man halt das Risiko ein, dass jemand getroffen wird und dass es Konsequenzen geben kann.