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Europacup-Sperre durchpauken Englische Topklubs verbünden sich gegen ManCity

In einem Brief an den TAS verlangen 8 Teams, dass die Sperre für den Europacup gegen Rivale ManCity durchgezogen wird.

ManCity-Coach Pep Guardiola.
Legende: Ihm weht ein rauer Wind entgegen ManCity-Coach Pep Guardiola. Keystone

In der englischen Premier League hat sich massiver Widerstand gegen Titelverteidiger Manchester City gebildet. 8 Topklubs haben sich zusammengetan; sie fordern in einem Schreiben an den internationalen Sportgerichtshof (TAS), die 2-jährige Europacup-Sperre gegen den reichen Rivalen nicht zu lockern.

Zu den Protestierenden gehören gemäss einem Bericht der Sportsmail
mit Liverpool, Leicester, Chelsea, Manchester United, Wolverhampton, Tottenham, Arsenal und Burnley fast alle Teams aus den derzeitigen Top 10. Einzig Sheffield hat sich nicht dem Protest angeschlossen.

Genug ist genug

Eine anonyme Quelle meinte in dem Bericht: «Genug ist genug. Zu lange ist City auch wegen Regelverstössen auf Kosten mindestens eines anderen Klubs in die Champions League gekommen.»

Die Uefa hatte die «Skyblues» am 14. Februar bislang unvergleichbar bestraft: Wegen systematischer Verstösse gegen das Financial Fairplay sperrte der Verband die «Citizens» für 2 Jahren vom Europacup aus. Derzeit läuft die Berufung des englischen Meisters.

Video
Aus dem Archiv: Uefa schliesst ManCity aus
Aus sportflash vom 14.02.2020.
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4 Kommentare

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  • Kommentar von Linus Meier  (Meier.)
    Man City wird für 2 Jahre gesperrt aber das der PSG in 3 Jahren über 500 Millionen für Spieler ausgegeben hat interessiert keinen
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  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Alles Heuchler die Leute dieser Clubs. Es geht nur um Neid. Alle dies Clubs bekommen Geld von irgendwelchen Leuten, Sponsoren. Diese Finacial Fairplay ist ja witzlos. Die FUFA und UEFA würden besser ihre Organisation und Vergabe von Gelder mal prüfen und da für Chancengleichheit sorgen und dann die Nationalen Ligen. Aber die grossen kriegen immer mehr.
    NHL, MBL und NFL haben früh gemerkt dass Ausgeglichenheit am Schluss besser ist als ein paar reiche, grosse Clubs.
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  • Kommentar von Renato Longa  (Staibock)
    Auch König Fussball wird in dieser Krise fundamental umgeordnet - wie es scheint. Von wo kommen die riesigen Gelder die im Fussball zirkulieren? Zum einen von den Oligarchen und zum anderen von den TV Stationen, die das Geld über die Sportabo Gebühren der einfachen Leuten beziehen wie zum Beispiel den Krankenpfleger usw. Wurde nicht auf Druck der TV Stationen noch möglichst lange gespielt? Beispiel Bergamo? Gut, wenn König Fussball danach von den unverhältnismässigen Gelder gereinigt ist.
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