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Die Bundesliga pausiert und bangt um ihre Zukunft (Philipp Hofmeister, ARD)
abspielen. Laufzeit 02:05 Minuten.
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Existenzängste bei der DFL Die Bundesliga kämpft ums Überleben

Den Bundesligaklubs drohen bei einem Saisonabbruch Verluste von bis zu 770 Millionen Euro.

Vermutlich hätten wir alle gedacht, dass das, was jetzt so aussieht und sich auch so anfühlt wie ein Science-Fiction-Film, sowieso nicht eintrifft.
Autor: Christian SeifertDFL-Geschäftsführer

Bei einem Abbruch der Saison steht bei drohenden Verlusten von bis zu 770 Millionen Euro sogar die Zukunft einzelner Klubs auf dem Spiel. Die Bundesligisten haben zwar 2018 eine sogenannte Spielausfallversicherung abgeschlossen, die aber nicht alle Kosten deckt. «Die Zuschauereinahmen sind damit nicht versichert», sagt Seifert.

Wäre vor einigen Jahren eine solche Versicherung zur Abstimmung gestanden, hätte laut dem Liga-Boss wahrscheinlich die Versicherungsprämie abgeschreckt: «Vermutlich hätten wir alle gedacht, dass das, was jetzt so aussieht und sich auch so anfühlt wie ein Science-Fiction-Film, sowieso nicht eintrifft.»

Video
«Home Office» für die Stars von Bayern und Dortmund
Aus Sport-Clip vom 17.03.2020.
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flo/agenturen

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15 Kommentare

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  • Kommentar von Oskar Schneider  (Oski2)
    (Gebi) eben, .....sie spielen für einen Lohn.......Dr räscht, Verzells im Fährimaa.
    Montag bis Freitag gingen damals die Spieler normal Arbeiten, in einem Geschäft,
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  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Erstaunlich, ein Sportmanager eines Vereines will z.B. die Diskussion dass Spieler auf Saläre vezichten gar nicht aufkommen lassen. Die Clubs kaufen weiter munter ein, verprassen Millionen und bangen um die Zukunft. Kaputte Bundesliga die ein paar Wochen ohne Einnahmen auskommen muss. Jeder Club der das nicht verkraftet, soll zumachen. Wer pro Jahr über 100 Mio an Salären ausgibt wird wohl das verkraften oder die Clubs leben von der Hand in den Mund ohne Weitblick und unternehmerisches Denken.
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  • Kommentar von Ernst Weber  (AschiWeber)
    Unanständige Ablösesummen und Riesensaläre. Und jetzt kein Geld mehr zum Überleben.
    Gier statt Professionalität. Staat bitte hilf! Sicher nicht! Kleinere Brötchen bitte..
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