Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

Internationale Fussball-News Cardiff muss für Sala-Transfer 6 Millionen Euro bezahlen

Transparent mit Emiliano Sala
Legende: Kam 2 Tage nach seinem Wechsel ums Leben Emiliano Sala wird auf einem Transparent verewigt. imago images

Cardiff muss einen Teil der Sala-Ablöse zahlen

Der Weltverband Fifa entschied, dass Cardiff City für den verunglückten Emiliano Sala 6 Millionen Euro an Nantes bezahlen muss. Beide Klubs können dies vor dem Internationalen Sportgerichtshof (CAS) in Lausanne anfechten. Sala hatte im vergangenen Winter von Nantes zu Cardiff gewechselt. Auf dem Weg von Frankreich auf die Insel war sein Flugzeug abgestürzt. Ursprünglich war für Sala eine Ablöse von 17 Millionen Euro vereinbart worden.

5 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Lukas Mäder  (L. Mäder)
    Herr R. Meier,
    Bitte lassen Sie mich eine persönliche Frage stellen.
    Haben Sie schon einmal einen Menschen verloren der Ihnen wichtig war.??
    Hier geht es um Menschlichkeit und Respekt.

    Und zu dieser Fantasie, es wäre mein Geld.

    Ich hätte immer noch die gleiche Erziehung genossen von meinen Eltern wie jetzt. Das heisst mir würde es nie in den Sinn kommen noch hier um Geld zu verlangen geschweige vor Gericht zu gehen!!

    Meine Gedanken sind/wären bei der Familie, und nicht beim Geld.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Katja Weingart  (Katja Weingart)
      Bei dieser Frage geht es nicht darum, ob man um Sala trauert oder sein Mitgefühl gegenüber seiner Familie zeigt. Es geht um einen Vertrag zwischen zweier Clubs in Millionenhöhe, der nicht wie vereinbart vollzogen werden konnte. Trotz des Todesfalls gibt es rechtliche Fragen zu klären, konkret weil er Nantes verlassen hat aber in Cardiff nicht angekommen ist. Um diese Frage kümmern sich nun Anwälte, die sich mit sowas befassen wollen.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Lukas Mäder  (L. Mäder)
    Wie Absurd ist das denn!!
    So unmenschlich.
    Aber ja es geht ja hier um Geld und das im Fussball Geschäft. Da hat es keinen Platz für Menschlichkeit oder gesunden Menschverstand oder Normale Wehrte.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Robert Meier  (R. Meier)
      Absurd ist es schon... Aber ich würde Ihren Kommentar dazu gerne nochmals lesen, wenn es um Ihre persönlichen Millionen ginge.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Hans-Ulrich Rechsteiner  (Rechi)
      @Mäder, Und wenn Sie 10 Mio erben, verzichten Sie dann auch auf das Geld?
      Ablehnen den Kommentar ablehnen