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Internationale Fussball-News Der französische Meister gewinnt den Supercup-Final

Stämmen die Supercup-Trophäe bereits zum 9. Mal in die Höhe: Paris Saint-Germain
Legende: Stemmen die Supercup-Trophäe bereits zum 9. Mal in die Höhe Paris Saint-Germain Freshfocus
  • Paris Saint-Germain holt sich die «Trophée des Champions»

Zum 7. Mal in Folge gewann PSG den Supercup. Im chinesischen Shenzhen bezwang der französische Meister Stade Rennes mit 2:1. Noch vor der Pause gelang dem französischen Pokalsieger die Führung durch Adrien Hunou (22.). Doch PSG drehte die Partie in der 2. Halbzeit. Dank Weltmeister Kylian Mbappé (57.) und dem eingewechselten Argentinier Angel Di Maria (73.) konnten die Pariser den Final für sich entscheiden. Für Gesprächsstoff sorgte nach der Partie ein Video, das zeigt, wie Mbappé Neymar aus dem Bild «schubst».

  • Messi 3 Monate für Argentinien gesperrt

Lionel Messi ist vom südamerikanischen Fussballverband für 3 Monate gesperrt worden. Die Conmebol bestrafte den argentinischen Superstar für Aussagen nach dem Sieg im Spiel um Platz 3 gegen Chile an der Copa America: «Die Korruption und die Schiedsrichter haben es nicht zugelassen, dass wir bei der Show mitmachen», so Messi, der beim 2:1 mit einer umstrittenen roten Karte vom Platz geflogen war. «Die Copa ist ein abgekartetes Spiel für Brasilien.» Und weil er nicht «Teil dieser Korruption» sein wollte, verweigerte er gar die Entgegennahme der Bronzemedaille. Der Barcelona-Legionär muss zudem 50'000 US-Dollar Geldstrafe zahlen.

Audio
Die Conmebol bestraft Messi
00:26 min
abspielen. Laufzeit 00:26 Minuten.

Sendebezug: Radio SRF 1, Bulletin von 07:00 Uhr, 03.08.2019

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Urs Petermann  (Rhf)
    Ich hoffe, dass Messi bei den Wahlen zum Weltfussballer auch keine Rolle mehr spielt; schliesslich will er ja nicht Teil der Korruption sein.
    1. Antwort von Timo Haslebacher  (MojinMienai)
      Bei der von Messi angesprochenen Korruption geht es nur um die Conmebol, also den Südamerikanischen Fussballverband. Er will nur kein Teil der südamerikanischen Korruption sein, das bedeutet nicht, dass er kein Teil des Weltfussballs mehr sein möchte. Und für den Ballon d'Or muss man nur dem Weltfussball angehören, was er auch dann tun würde, wenn er der Conmebol den Rücken kehren würde. Ihr Argument macht keinen Sinn.
  • Kommentar von Fritz Rueegsegger  (Matterhorn+234)
    Geld verdirbt den Charakter nicht, es lässt nur den wahren Charakter zum Vorschein kommen. Das gilt auch für den Schwalbenkönig.
    1. Antwort von Roger Gasser  (allesrotscher)
      Sie verwechseln da Messi mit Neymar
  • Kommentar von Hans Peter  (Hanspeter97)
    Bestes Vorbild für alle jungen Fussballer.