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Legende: Audio Klopp muss tief in die Tasche greifen (Radio SRF 1) abspielen. Laufzeit 00:17 Minuten.
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Internationale Fussball-News Klopp wird kräftig zur Kasse gebeten

  • Liverpools Trainer Klopp gebüsst

Liverpools Trainer Jürgen Klopp wurde vom englischen Verband (FA) wegen Schiedsrichterkritik zu einer Busse von umgerechnet fast 59'000 Franken verurteilt. Der 51-jährige Deutsche hatte nach dem 1:1 im Premier-League-Auswärtsspiel am 4. Februar gegen West Ham United «die Integrität des Schiedsrichters in Frage gestellt», lautete die Begründung der FA.

  • ManCity-Fan schwebt in Lebensgefahr

Am Rande des Achtelfinal-Hinspiels in der Champions League zwischen Schalke 04 und Manchester City (2:3) ist ein Fan des englischen Meisters bei einer Schlägerei lebensgefährlich verletzt worden. In einem Gerangel im Gästeblock kurz vor Ende der Partie wurde ein 32-jähriger Engländer von einem Faustschlag getroffen und stürzte zu Boden. Dabei erlitt er laut Polizei ein «massives Schädel-Hirn-Trauma» und befindet sich nun in «akuter Lebensgefahr».

Legende: Video Aus dem Archiv: City gewinnt CL-Achtelfinal-Hinspiel auf Schalke abspielen. Laufzeit 05:02 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 20.02.2019.

9 Kommentare

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  • Kommentar von Danny Kinda  (Kinda)
    Zum verletzten: Das ist tragisch. Diese Person dürfte, sollte er das überleben, sein bissheriges Leben komplett auf den Kopf stellen. Solche Verletzungen haben meist schwerwiegende Beeinträchtigungen zur Folge. Alles gute!
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  • Kommentar von Felice Limacher  (Felimas)
    «die Integrität des Schiedsrichters in Frage gestellt» auch im Fussball darf man nicht mehr sagen was man denkt! Was für eine Welt ...
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    1. Antwort von Hans Fürer  (Hans F.)
      Schiedsrichter-Beleidigungen in aller Öffentlichkeit waren schon immer strafbar und müssen es auch bleiben, sonst ufert das aus und der Schiedsrichter wird alle 5 Minuten gründlich beschimpft, wenn einem Trainer oder einem Spieler ein Entscheid nicht gefällt. Die Busse ist so unverhältnismässig gross, dass sie dem an sich sympathischen Millionenverdiener wenigstens ein klein bisschen in der Erinnerung bleibt.
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    2. Antwort von Marc Nager  (Marc Nager)
      Ja, tatsächlich. Menschenrechte wie die Meinungsfreiheit werden schon seit langem nicht nur in Schurkenstaaten beschnitten. Nein, auch hier im sogenannt zivilisierten Westeuropa (inklusive Schweiz) und immer öfter auch im Sport, bzw. Fussball. Wie soll ein Trainer da seinen Job noch vernünftig ausführen...
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    3. Antwort von Nico Siegfreed  (Poitch)
      @Felimas & Marc Nager: Ihr wisst aber schon, dass die persönliche Freiheit (inkl. Meinungsfreiheit) genau soweit geht wie sie niemand anderem schadet oder DESSEN Freiheit einschränkt, und nicht darüber hinaus? Aus dem Grund existiert zum Beispiel der Tatbestand des "Rufmords". Nur eines von endlos vielen Beispielen, wie und weshalb so etwas wie Meinungsfreiheit eben NICHT immer und überall uneingeschränkt gilt. Und wenn sie gut überlegen, merken Sie, dass das gut so ist.
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    4. Antwort von Nick Tamaire  (Nick Tamaire)
      Die Meinungsfreiheit resp. Meinungsäusserungsfreiheit ist ein gegen die Staatsgewalt gerichtetes Grundrecht. Es schützt somit die persönliche Meinungsbildung vor staatlicher Kontrolle und Zensur.
      Mit den Regelungen eines Fussballverbandes für seine Mitglieder hat das absolut nichts zu tun.
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  • Kommentar von Franz Huser  (Huser)
    Ich vermute mal das diese Summe für Klopp kein Problem sein wird
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    1. Antwort von Jannis Lienert  (Jannis18)
      60000 Euro bleiben 60000 Euro.... Ich finde es unverhältnismässig. Wegen einer Aussage ein solches bus Geld bezahlen zu müssen ist meiner nach nicht begründbar.
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    2. Antwort von Nico Siegfreed  (Poitch)
      @jannis18: die Begründung ist ganz einfach, dass ein 100.- Bussgeld für einen Millionär ein Witz wäre. Welchen Sinn hat ein Bussgeld, wenn es dem Gebüssten nicht mal im Ansatz wehtut? Würden Sie jemals ein Busbillet kaufen, wenn die Busse für Schwarzfahren 20 Rappen beträgt?
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