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Internationale Fussball-News Rodriguez-Wechsel zu Fenerbahce wird immer konkreter

Ricardo Rodriguez.
Legende: Zieht es ihn in die Türkei? Ricardo Rodriguez wird mit Fenerbahce in Verbindung gebracht. imago images

Rodriguez unmittelbar vor Wechsel in die Türkei

Ricardo Rodriguez ist auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber offenbar fündig geworden. Der Schweizer Internationale steht unmittelbar vor einem Transfer zu Fenerbahce Istanbul. Die beteiligten Parteien sollen sich gemäss italienischen Medien bereits einig sein. Rodriguez dürfte vorerst leihweise für den Rest der Saison beim Klub aus der türkischen Metropole unterkommen. Danach hätte Fenerbahce die Möglichkeit, den 71-fachen Schweizer Internationalen fix von der AC Milan zu übernehmen.

Kutesa trifft erstmals für Stade Reims

Der Schweizer Mittelfeldspieler Dereck Kutesa erzielte in der Ligue 1 seinen ersten Treffer für Stade Reims. Der 22-Jährige, der auf diese Saison hin von St. Gallen nach Frankreich gewechselt war, erzielte beim 1:1 auswärts bei Amiens den Treffer für die Gäste. Kutesa traf mittels schöner Einzelleistung unmittelbar vor der Pause zum zwischenzeitlichen 1:0.

6 Kommentare

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  • Kommentar von samuel mollet  (mollet_s)
    ... stimmt vieles, was hier steht, aber an einer Leihe ist noch niemand gestorben und Arsenal braucht auch bald wieder einen Verteidiger.
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  • Kommentar von Erich Singer  (liliput)
    Ja das Shaqiri-Thema rückt langsam im den Hintergrund und nun muss ein neuer Spieler vorbereitet werden für den Abschuss dieser chronischen Nörgler, Meckerer und "möchtegern Experten". Einfach lächerlich, deplatziert und absolut nicht nachvollziehber!
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  • Kommentar von Christian Hofstetter  (hofi)
    Seit einigen Jahren stagniert Rodriguez oder er ist sogar schlechter geworden. Es scheint, dass dem Familienmensch Rodriguez seit dem Tod seiner Mutter den Boden unter den Füssen weggezogen wurde. Dies merkt man seinem Spiel an: Sein Zug nach vorne ist bescheiden geworden, die guten Flanken sind Mangelware und seine Treffsicherheit bei Elfmetern war einmal. Rodriguez ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Und dass er nun in der Türkei Fussball spielt, macht die Sache erst recht nicht gut.
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