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Arsenal am Wochenende ohne Xhaka
Aus Sport-Clip vom 01.11.2019.
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Nach Eklat bei Auswechslung Xhaka gegen Wolverhampton wohl nicht im Aufgebot

Arsenals Trainer Unai Emery dürfte im Premier-League-Spiel vom Samstag auf den Schweizer Internationalen verzichten.

Unai Emery äusserte an der Medienkonferenz am Freitag den Gedanken, Granit Xhaka im Heimspiel gegen Wolverhampton nicht aufzubieten. Der spanische Trainer will dem Schweizer wohl die Zeit geben, um die turbulenten letzten Tage zu verdauen.

«Xhaka hat mit dem Team trainiert und ist sehr fokussiert auf das nächste Spiel. Die Probleme der letzten Tage sind aber nicht spurlos an ihm vorbeigegangen», so Emery. Es sei wichtig, dass Xhaka und das ganze Team so bald als möglich zur Normalität zurückkehren würden.

Xhaka spielt in meinen Überlegungen für die Partie am Wochenende keine Rolle.
Autor: Unai Emery
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Emery: «Denke nicht, dass Xhaka spielen wird» (englisch)
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Verliert Xhaka die Captainbinde?

Xhaka hatte am letzten Wochenende in der Partie gegen Crystal Palace für einen Eklat gesorgt. Bei seiner Auswechslung liess sich der Captain der «Gunners» von spöttischen Gesängen und Pfiffen des Publikums provozieren und reagierte fluchend und mit abschätzigen Gesten gegenüber den eigenen Fans.

Obwohl sich der Schweizer Internationale im Nachgang bei den Anhängern entschuldigt hatte, waren die Forderungen laut geworden, ihm die Captainbinde zu entziehen. Dazu wollte sich Emery aber nicht äussern.

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11 Kommentare

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  • Kommentar von Jean-Denis Lutz  (Answerthink)
    Er soll den Verein wechseln. Basta.
  • Kommentar von Markus Breitschmid  (Markus in Washington)
    Es ist nicht davon auszugehen, dass Xhaka weiter für Arsenal spielen wird. Sein "Aussetzer" gegenüber den eigenen Anhänger hat tief in den Charakter des Spielers blicken lassen. Es sind genau jene Augenblicke, wenn die Dinge nicht nach Wunsch laufen, wenn es sich zeigt wer man wirklich ist. Gerade in England sind die Anhänger "Königsmacher" und Xhaka ist nun auf der "Abschlussliste." Aber man muss sagen: Xhaka hat sich dies selbst zuzurechnen. Der Anfang des Endes!
    1. Antwort von Adrian Flükiger  (Ädu)
      @Breitschmid: Genau und weil er überhaupt keine Grösse hat das einzusehen, muss man mit ihm auch überhaupt kein Bedauern haben!
  • Kommentar von Adrian Flükiger  (Ädu)
    Richtig so. Nicht mehr aufstellen, bis er sich in aller Form entschuldigt hat oder gegangen ist.
    1. Antwort von Michel Waelty  (Michel Waelty)
      Ädu, zuerst sollen sich die entschuldigen, die seine Famillie bedrohen?