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Nati-Verteidiger verlässt FCB Lang unterschreibt bei Gladbach

Der Wechsel des Nati-Verteidigers zu Borussia Mönchengladbach hatte sich in den vergangenen Tagen abgezeichnet.

Legende: Video Super League: Michael Lang wechselt in die Bundesliga abspielen. Laufzeit 01:29 Minuten.
Aus sportaktuell vom 29.06.2018.

Bereits am Montag hatte das Fussballmagazin kicker auf seinem Onlineportal berichtet, dass der Transfer von Michael Lang in die Bundesliga kurz vor dem Abschluss stehe. Am Freitagmorgen machte Mönchengladbach die Verpflichtung des 27-Jährigen offiziell.

Lang unterschrieb bei den «Fohlen» bis 2022. Beim FC Basel hätte der Rechtsverteidiger, der 2015 von GC gekommen war, noch einen Vertrag bis Sommer 2019 besessen.

In bester Gesellschaft

In Nordrhein-Westfalen ist Lang in Sachen Teamkollegen bestens aufgehoben. Bei Gladbach trifft er auf seine Nationalmannschaftskollegen Yann Sommer, Denis Zakaria, Nico Elvedi und Josip Drmic.

16 Kommentare

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  • Kommentar von Serge Berger (sergito)
    @Gebauer, und darum gewinnt YB seit Jahren den Titel für die meisten in der Meisterschaft eingesetzten U21-Spieler (Minuten), gell? Man kann als Klub auch ein gutes Netzwerk an Partnervereinen haben und entsprechend Talentförderung betreiben.
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  • Kommentar von Fabio Del Bianco (fäbufuessball)
    Und wieder verliert der FC Basel zwei weitere wichtige Spieler... obwohl man NICHT Meister oder Cupsieger geworden ist. Warum schaut den niemand bei YB rein? Sorry, für mich ist das etwas ärgerlich und bin ein wenig neidisch auf YB, die auch als Meister diese Probleme offenbar NICHT haben.
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    1. Antwort von Martin Gebauer (Gebi)
      Ich kann ihre Frust verstehen. Seien sie aber auch etwas Stolz. Im Gegensatz zu YB werden beim FCB junge Talente gefördert (damit meine ich nicht Lang). YB bringt es noch nicht fertig, eigenen Nachwuchs auszubilden und diesen auch ins Team zu integrieren. Sehen sie doch die Nati an, die meisten Spieler stammen aus dem Nachwuchs des FCZ oder des FC Basel.
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  • Kommentar von Bruno Thäler (Noeggi70)
    @Mertens, wie kann man das Gefühl haben dass dies nichts mit dem Geld zu tun hat? Schauen Sie doch mal wieviel jeder Klub in den Topligen nur schon aus der Vermarktung der Fernsehrechte erhält. Das ist teils um ein Vielfaches mehr als das Jahresbudget einiger Super-League Vereine
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