Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

Neue Situation für den Goalie Trotz Degradierung: Bürki hat den «Spass» wiedergefunden

Das Schweizer Torhüter-Karussell beim BVB dreht weiter ohne Roman Bürki. Wie geht er damit um?

Roman Bürki.
Legende: Nimmt bald Abschied aus Dortmund Roman Bürki. Freshfocus / Claudio Thoma

Der Schweizer Torhüter Roman Bürki durchlebt beim deutschen Bundesligisten Borussia Dortmund schwierige Zeiten: Nachdem er 2015 von Freiburg zum BVB gestossen war und die klare Nummer 1 im Tor war, bestritt er in dieser Saison kein einziges Spiel.

Aus neuer Situation gelernt

Sein Selbstvertrauen müsste also angekratzt sein. Gegenüber der Tageszeitung Ruhr Nachrichten relativiert der 31-Jährige aber: «Ich musste lernen, mich von diesem immerwährenden Druck zu befreien. Weil ich mit allen hier ein gutes Verhältnis habe, nach wie vor, kam dann auch der Spass wieder zurück.»

Es war ja nicht Gregor Kobel, der gesagt hat, ‹jetzt komme ich, du spielst nicht mehr.› Er macht seine Sache gut.

Zur Zeit stehen Bürki mit Marwin Hitz und Gregor Kobel 2 andere Schweizer vor der Sonne. Ein Problem mit Kobel habe er deswegen aber nicht: «Es war ja nicht Gregor Kobel, der gesagt hat, ‹jetzt komme ich, du spielst nicht mehr.› Die Entscheidung kam vom Klub. Gregor macht seine Sache gut.»

In der Goalie-Hierarchie zuoberst stehen könnte Bürki dann nächstes Jahr wieder. Dann wagt er das «Abenteuer USA», er hat beim MLS-Neuling St. Louis einen Vertrag ab 2023 unterschrieben.

Video
Ohne Bürki: Dortmund taucht am 28. Spieltag gegen Leipzig
Aus Super League – Highlights vom 03.04.2022.
abspielen. Laufzeit 1 Minute 40 Sekunden.

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Aktuell sind keine Kommentare unter diesem Artikel mehr möglich.

  • Kommentar von Stefan Gisler  (GiJaBra)
    Gründe warum der BVB ein looser Club geworden ist. Man holt einen guten Torhüter obwohl man schon 2 top Leute hat, man merkt nicht dass die Verteidigung nicht gut ist, das Mittelfeld nicht performt und wenn Halland nicht auf dem Platz ist, ist der Sturm Durchschnitt ist. Ein Club der gerne Bayernjäger wäre, aber mit Platz 2 zufrieden ist. Komische Mentalität. Holt für Millionen einen Trainer der aus selbstüberschätzten und selbstzufriedenen Spieler nicht mehr herausholen kann. Gute Nacht BVB