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Renato Steffen lachend im Trainingslager.
Legende: Im Trainingslager zu Scherzen aufgelegt Renato Steffen. Imago
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Schnell und unkonventionell Sprintkönig? Schlitzohr? Steffen!

Der aus der Startelf aussortierte Wolfsburger Renato Steffen kann auf seine Schnelligkeit zählen – und seine Gewitztheit.

Schon zu Super-League-Zeiten war Renato Steffen für sein Tempo bekannt. In der abgelaufenen Hinrunde hat er diese einmal mehr unter Beweis gestellt: Mit 34,14 km/h hat Steffen für den Wolfsburger Topspeed gesorgt.

«Beim Zurücksprinten, oder was», fragt Steffen lachend im Kicker. «Das wusste ich nicht und ist schön zu hören.» Zumal der offensive Flügel zuletzt weniger zu lachen hatte; er war nach einer Systemänderung öfters auf die Bank verbannt worden. «Ich kann nicht ganz zufrieden sein, weil ich ein Spieler bin, der auch spielen will.»

Der Querlieger

Im Trainingslager des VfL fiel Steffen mit einer ungewöhnlichen Aktion auf: Im Testspiel gegen Vitesse legte sich der 27-Jährige bei einem Freistoss des Gegners hinter die eigene Mauer, damit diese sorgenfrei aufspringen konnte. Inter Mailands Marcelo Brozovic hatte diese Taktik bereits im Oktober in der Champions League erfolgreich gegen Barcelonas Luis Suarez angewandt.

Vielleicht hilft Steffen auch seine Schlitzohrigkeit wieder zurück in Wolfsburgs Startelf.

Video
Brozovic verhindert Freistoss-Tor unkonventionell
Aus Sport-Clip vom 24.10.2018.
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6 Kommentare

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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Leider hat Renato Steffen in der BL wie auch beim FCB den Durchbruch nicht geschafft. Er ist wie viele andere "Mittelmass"!
    1. Antwort von Jean-Claude Carroz  (Jecmen)
      Nicht durchgesetzt hat er sich nur in Aarau.
      Bei den anderen Clubs reicht es ihm min. zu Mittelmass ;-)
  • Kommentar von Josef Graf  (Josef Graf)
    Wer hats erfunden (Hinlegen beim Freistoss)? Diesmal nicht die Schweizer oder der Schweizer (Steffen), sondern ein Kroate. In einem Testspiel kann man das mal nachahmen, und schon steht es im Internet und wird einem sogar als Schlitzohrigkeit angerechnet.
  • Kommentar von Matteo Bühlmann  (Hopp Liverpool&Basel)
    Steffen ist viel Tor gefährlicher als Mehmedi