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Schottische Premiership 41 Jahre später: Durchbrechen die «Hearts» die Glasgower Phalanx?

Anders als diese Saison in der Super League sorgt der schottische Modus in der Premiership für Hochspannung.

Jubelnde Spieler von Heart of Midlothian.
Legende: Auf der Jagd nach der Sensation Heart of Midlothian ist drauf und dran, die Glasgower Dominanz zu erschüttern. Getty Images/Zak Mauger

Was wurde schon über den «Schottenmodus» diskutiert, der seit der Saison 2023/24 auch in der Super League zur Anwendung kommt. In Schottlands Premiership ist die Tabellen-Teilung längst gang und gäbe.

Auch auf der Insel sorgt der Modus nicht jedes Jahr für Spannung im Saisonendspurt, heuer aber schon – und wie.

Endspurt verspricht Hochspannung

Nach 33 Runden führen nicht etwa Celtic Glasgow oder die Glasgow Rangers das Klassement an, sondern Heart of Midlothian. Der Klub aus Edinburgh könnte Geschichte schreiben und der totalen Dominanz der beiden Glasgower Klubs zumindest vorübergehend ein Ende bereiten. Seit 1986 hiess der schottische Meister immer entweder Celtic oder Glasgow Rangers.

Das Polster der «Hearts» für die finale Phase ist jedoch dünn. Die zweitplatzierten Rangers liegen einen, Celtic drei Zähler hinter dem Leader. Die Direktduelle in der «Championship Group» versprechen Hochspannung.

Eine Statistik dürfte den «Hearts» zusätzlich Mut machen: Seit 2009 wurde immer das Team Meister, das bei der Tabellen-Teilung auf Platz 1 stand.

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