Die Bundesliga-Teams geizten am Samstag-Nachmittag nicht mit Toren: In den 5 Partien fielen 22 Treffer. Die meisten davon bei Heidenheim – Hoffenheim (2:4) und Freiburg – Leverkusen (3:3).
Im Spiel Mainz – Stuttgart (2:2) führte die Mannschaft des Schweizer Trainers Urs Fischer mit 1:0, ehe Ermedin Demirovic und Deniz Undav binnen 61 Sekunden die Partie drehten (76./77.). Danny da Costa sicherte den Mainzern in der Nachspielzeit mit seinem Kopfballtreffer jedoch einen wichtigen Punkt.
Für Wolfsburg wird es eng
Der Tabellenvorletzte Wolfsburg unterlag zu Hause dem HSV (mit Miro Muheim) mit 1:2. Die Wolfsburger mit dem Schweizer Sportdirektor Pirmin Schwegler stehen bei nur einem Sieg aus den vergangenen elf Partien und zittern vor dem ersten Abstieg ihrer Bundesliga-Geschichte. Nach dem Schlusspfiff kam es auf dem Platz noch zu einem Handgemenge.
Im Abendspiel empfängt der 1. FC Köln Borussia Dortmund.