Die Bundesliga-Teams geizten am Samstag nicht mit Toren: In den 6 Partien fielen 25 Treffer. Die meisten davon bei Heidenheim – Hoffenheim (2:4) und Freiburg – Leverkusen (3:3).
Im Spiel Mainz – Stuttgart (2:2) führte die Mannschaft des Schweizer Trainers Urs Fischer mit 1:0, ehe Ermedin Demirovic und Deniz Undav binnen 61 Sekunden die Partie drehten (76./77.). Danny da Costa sicherte den Mainzern in der Nachspielzeit mit seinem Treffer jedoch einen wichtigen Punkt.
Für Wolfsburg wird es eng
Der Tabellenvorletzte Wolfsburg unterlag zu Hause dem HSV (mit Miro Muheim) mit 1:2. Die Wolfsburger mit dem Schweizer Sportdirektor Pirmin Schwegler stehen bei nur einem Sieg aus den vergangenen 11 Partien und zittern vor dem ersten Abstieg ihrer Bundesliga-Geschichte. Nach dem Schlusspfiff kam es auf dem Platz noch zu einem Handgemenge.
Im Abendspiel feierte Dortmund mit Gregor Kobel im Tor einen 2:1-Erfolg in Köln und liegt damit weiterhin 11 Punkte hinter den Bayern. Die Treffer für den BVB, der 45 Minuten in Überzahl spielen konnte, erzielten Serhou Guirassy (16.) und Maximilian Beier (60.).