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Union-Coach im Interview Fischer: «Wir werden immer 90 Minuten lang angepeitscht»

Der Zürcher spricht über sein neues Leben als Trainer des deutschen Zweitligisten Union Berlin.

Der Start ist aus Sicht von Urs Fischer, der Union Berlin diesen Sommer übernommen hat, geglückt. Ganz simpel: «Wir sind ja noch nie bezwungen worden.»

«Jeder ist mit Herzblut dabei»

Die guten Resultate sind nicht nur der Mannschaft, sondern auch den Anhängern zu verdanken, wie Fischer betont: «Die Fan-Kultur hier bedeutet, die Mannschaft 90 Minuten lang anzupeitschen, anzufeuern. Auch wenn es mal nicht so läuft. Die Fans sind allgemein weniger kritisch.» Die Verbundenheit der Fans zum Klub sei einmalig. «Die Begeisterung ist riesig, jeder ist mit Herzblut dabei».

Dass Fischer der passende Mann für den Job bei in einem solchen Umfeld ist, bestreitet der 52-Jährige nicht: «Ich passe sicher eher hierhin als nicht hierhin. Ich habe mich schnell wohlgefühlt, wohl vor allem, weil die Leute hier einfach sehr ähnlich ticken.»

7 Kommentare

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  • Kommentar von Klaus Kreuter (KallePalle)
    UNION BERLIN ist kein Fussballverein schlechthin. Es ist eine verschworene Gemeinschaft und dort wird Fussball noch im alten Stil mit tollen Fans gelebt. Geld spielt natürlich auch eine Rolle, der Etat ist, gegenüber den Bundesliga-Vereinen eh bescheiden. Man kann nur hoffen dass die Träume der UNION sich bewahrheiten.
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  • Kommentar von jean-claude albert heusser (jeani)
    Typisch "Frau" typisch Wendy Müller? Testspiel ist nicht Meisterschaft! Aber was solls . . . .
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  • Kommentar von martin blättler (bruggegumper)
    Was Fischer hier sagt,war einst auch beim FCB so.Die Fans standen 100% hinter dem Club. Heute sind es nützliche Idioten,um die Kasse der Aktionäre zu füllen. Fischer hatte zuviel Herzblut,zu wenig Glamour.Ich wünsche Ihm viel Erfolg und Freude an seinem neuen Arbeitsplatz.
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