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Wie weiter mit Kobel? «Zurück auf die Bank ist keine Option»

Gregor Kobel ist nach seinem Leihwechsel zu Augsburg Bundesliga-Stammtorwart. Im Sommer will er nicht zurückstecken.

Gregor Kobel läuft ins Stadion ein
Legende: Ins Stadion einlaufen ist für ihn bei Augsburg Standard Gregor Kobel. Getty Images

In der Vorrunde blieb Torwart Gregor Kobel bei Hoffenheim ohne Chance, die Nummer 1 zu werden. Doch dann machte der Schweizer mit dem leihweisen Wechsel zu Augsburg alles richtig. Er verdrängte auf Anhieb Stammtorhüter Andreas Luthe, spielte fortan jedes Spiel des FCA über die volle Distanz.

Wie weiter nach der Leihe?

Interessant wird die Situation im kommenden Sommer, wenn Kobels Leihe beendet ist:

  • Laut kicker-Informationen möchte Hoffenheim mit Kobel verlängern und ihn nochmals ausleihen. Sein Vertrag bei der TSG läuft noch bis 2020.
  • Augsburg soll an einer festen Verpflichtung des 21-Jährigen interessiert sein. Auch Fortuna Düsseldorf hat laut kicker Interesse angemeldet.
Es wäre nicht meine Wunschlösung.
Autor: Gregor Kobelüber einen allfälligen Kampf um die Nummer 1 bei Hoffenheim

Kobel meint, dass es darauf ankomme, zu was Hoffenheim bereit sei. «Die Bank kommt für mich nicht infrage», stellt der Zürcher aber klar. Auch einen möglichen Zweikampf mit Oliver Baumann bei Hoffenheim lehnt Kobel eher ab: «Es wäre nicht meine Wunschlösung.»

6 Kommentare

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  • Kommentar von Raphael Humm (Kappa O.G)
    Guten Tag Herr Graf
    Mvogo ist rund drei Jahre älter als Kobel und absolvierte seit 2017 zwei Spiele für Rb und eines in der A Nati.

    Kobel wurde in der Hinrunde Stammtorhüter von Augsburg und sammelte somit jetzt schon mehr Bundesligaerfahrung als Mvogo.

    Freundliche Grüsse
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    1. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Herr Humm, richtig, Mvogo ist zwar 3 Jahre älter als Kobel, hat aber in diesem Alter die grosse Zukunft als Goalie auch erst noch vor sich. Mvogo absolvierte in der laufenden Saison 10 Europacupspiele und 1 Meisterschaftsspiel bei Leipzig, einem Spitzenclub der Bundesliga, und im Herbst 2018 2 Länderspiele (nicht nur 1) in der A-Nati. Mvogo hatte (anders als Kobel) auch lange in der Super League gespielt. Bei diesen Fakten kann man doch einfach nicht von verschwendetem Talent sprechen.
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  • Kommentar von Raphael Humm (Kappa O.G)
    Kobel zeigt meiner Meinung nach eine gute Einstellung.

    Lieber so als sein Talent auf der Erstzbank zu verschwenden wie z.b Mvogo.
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    1. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Kobel war auch zwei Jahre lang nicht die Nr. 1 bei Hoffenheim. In der ersten Mannschaft spielte er ein einziges Spiel (im Pokal gegen einen Unterklassigen). Mvogo hingegen kam schon auf einige Einsätze im Fanionteam von Leipzig, u.a. in der Europa League. Und in der Nati erweckte Mvogo gar nicht den Eindruck, sein Talent verschwendet zu haben.
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  • Kommentar von Feggy Portmann (Feggy)
    Früher hatten wir Pascolo aka Flopolo, jetzt 5 BuLi Keeper. Tempora mutantur...
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    1. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Mit Pascolo qualifizierte sich die Nati für die WM-Endrunde 1994 und die EM-Endrunde 1996, nachdem es etwas Ähnliches seit den 60-er-Jahren nicht mehr gegeben hatte. Als "Flopolo" sehe ich deshalb eher Ihren Kommentar, Portmann. Übrigens in den 60-er-Jahren hatte die Schweiz mit Charly Elsener einen Weltklasse-Goalie, der an der WM in Chile 1962 als bester Torhüter der Vorrunde ausgezeichnet wurde. Übertragen auf die heutige Zeit würde er in der Premier League spielen, nicht nur in der BuLi.
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