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Bundesligisten setzen Zeichen der Solidarität
Aus Sportflash vom 24.03.2020.
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Zeichen der Solidarität Bundesliga-Stars verzichten teilweise auf Lohn

Spieler und Verantwortliche von zahlreichen Bundesliga-Teams verzichten in der Corona-Krise auf einen Teil ihrer Gehälter.

Starkes Zeichen von Bayern München: Gemäss der Bild verzichten nach Gesprächen zwischen der Klubführung und dem Mannschaftsrat die Spieler, der gesamte Vorstand sowie der komplette Aufsichtsrat des Rekordmeisters auf einen Fünftel ihres Gehalts. Mit dieser Aktion will der Bundesliga-Primus ein Zeichen der Solidarität setzen.

Bayern München
Legende: Mit gutem Vorbild voran Die Bayern-Profis akzeptieren Lohneinbussen in dieser schweren Zeit imago images

Andere Klubs ziehen nach

Auch bei anderen Bundesligisten ist eine grosse Bereitschaft zu partiellen Lohneinbussen vorhanden. Borussia Dortmund bestätigte eine entsprechende Vereinbarung zwischen Spielern und Klub am Dienstag. Medienberichten zufolge sollen zudem die Spieler von Borussia Mönchengladbach, Schalke 04 und Werder Bremen einen Gehaltsverzicht bereits von sich aus angeboten haben. Bei Bayer Leverkusen laufen ebenfalls Gespräche.

Jeder wird seinen Beitrag leisten.
Autor: Fredi Bobic

Am Ende, betonte Eintracht Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic, werde es bei jedem Klub zu Gehaltsverzicht kommen – auch bei seinem: «Wenn wir den Schaden kennen, wird jeder seinen Beitrag leisten, egal ob Spieler oder Mitarbeiter.»

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Aebersold  (PetiA)
    Alle die hier nur rum motzen könnten ja selbst einen Betrag spenden (egal wie gross die Summe ist). Aber nein, sie müssen natürlich andere, die helfen wollen, schlecht reden.
  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    20% pro Monat weniger? Oder 20% des Jahresgehalts....ein Unterschied, @ SRF, wissen sie mehr dazu. Sollten es nur 20 % der aktuellen Monatgehälter sein wäre das ei Hohn und typisch Bayern Profis. Aber selbst 20% des Jahresgehalts wäre zu wenig. Bei 10 Mio grad ma 2 Mio., lächerlichEin wahrer Sportsmann der Klasse hat würde auf mind. 50% verzichten und dann noch etwas spenden....aber...Profis sind Egoisten hoch 2.
    1. Antwort von Peter Aebersold  (PetiA)
      Sie persönlich könnten ja auch 20 % ihres Monatlohnes spenden. Aber sie tun ja nicht mal das, also bezeichnen sie andere, die Helfen wollen nicht als Egoisten.
  • Kommentar von Fabian Steffen  (FabSte)
    Ein Witz.....das ist gerade mal ein Trinkgeld auf das die verzichten.......