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Chapuisat wird 50
Aus Sport-Clip vom 27.06.2019.
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50 Jahre alt «Chappi» feiert einen «Runden»

Der ehemalige Nati-Stürmer und heutige YB-Scout wird am Freitag 50. Grund genug für einen Blick ins Archiv.

Er ist einer der beliebtesten Spieler der Schweiz und in der Bundesliga: Stéphane Chapuisat. Der Lausanner feierte in 8 Jahren mit Borussia Dortmund 6 Titel. Neben dem Welt- und Superpokal gewann der heutige Chefscout von YB 2 Meistertitel mit dem BVB. Der Höhepunkt seiner Karriere folgte 1997: Chapuisat hatte massgeblichen Anteil am Champions-League-Triumph der Dortmunder.

Nach seinen Bundesliga-Jahren wechselte Chapuisat zurück in die Schweiz zu GC und wurde 2001 Schweizer Meister. Nach 3 Jahren in Zürich und 3 weiteren Jahren in Bern bei YB beendete er seine Karriere 2006 bei Lausanne in seiner näheren Heimat.

Auch in der Nati erfolgreich

Für die Nationalmannschaft lief «Chappi» insgesamt 103 Mal auf, schoss dabei 21 Tore. Er nahm an 2 Europameisterschaften und 1 WM teil.

Heute arbeitet Chapuisat als Chefscout von YB und bereist die Fussballwelt auf der Suche nach neuen Stürmertalenten.

Im Video oben sehen Sie Archivbilder von 1991-1999 aus seiner Zeit in Dortmund. Der Beitrag wurde 2003 ausgestrahlt.

5 Kommentare

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  • Kommentar von Johann Meier  (H.J. Meier)
    Chapiii... WM 94, Pausenplatz, ich erinnere mich noch sehr gut: Sein Panini-Bild war die Trophäe unter allen Bildern :) Eine Trophäe als CH-Natispieler ist er bis heute geblieben. Ruhig, sympathisch, genial aufm Platz, und hatte wohl einfach Freude am Fussballspielen. Living legend!
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  • Kommentar von Josef Graf  (Josef Graf)
    Leider war Chapuisat in der Nati nicht so treffsicher wie bei den BuLi-Clubs, wo er Quoten von 0,47 Tore pro Meisterschaftsspiel, 0,25 Tore pro DFB Cup-Spiel und 0,36 Tore pro Europacupspiel erreichte. In der Nati hatte er eine Quote von 0,20 Treffern pro Match. Knup und Türkyilmaz waren damals in der Nati die Knipser. Von den späteren Nati-Spielern haben z.B. Alex Frei, Hakan Yakin, Shaqiri, Drmic, Gavranovic und Seferovic ebenfalls eine bessere Torausbeute.
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  • Kommentar von Hubert Glauser  (hubiswiss)
    Bei Chapuisat wie auch bei Sforzato und Sutter (Bayern) gilt es zu berücksichtigen dass es das Bosmann Urteil nich nicht gäbe. Dortmund und Bayern durften jeweils nur 3 ausländische Spieler einsetzten, deshalb ist die Leistung um so höher einzuschätzen. Da musst man als Ausländer die Differenz setzen können.
    Heute spielen viele Schweizer im Ausland die in der Schweizer Nati keine Chance haben. Damals war das anderns
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